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Jonny Kane: "Ich bin erleichtert und glücklich"
© Strakka Racing | Zoom

24h Le Mans 2012: Die Strakka Piloten in der besten Position mit Benzinmotor

(Speed-Magazin) In der Qualifikation stellten Nick Leventis, Danny Watts und Jonny Kane ihren Strakka HPD ARX-03a auf Position 7 und damit sind die das beste Team mit benzingetriebenem Rennwagen.

"Zu diesem Punkt in der Le Mans Woche sind wir besser vorbereitet, als wir es je waren", freute sich Nick Leventis. Es ist noch ein langer Weg, aber nach unserer Qualifikationsleistung können wir aus einer guten Position ins Rennen starten. Die Startposition ist in einem 24 Stunden Rennen nicht wichtig, aber wir konnten unsere Zielzeit erreichen und sind motiviert für das Rennen. Wir haben einen sicheren, stabilen und schnellen Wagen und daher haben wir eine grosse Chance auf ein grossartiges Ergebnis am Sonntag."

Danny Watts:
Danny Watts: "Ich freue mich sehr auf das Rennen"
© Strakka Racing
"Ich freue mich für das gesamte Team, denn die Pole der Privatteams ist nach all der Arbeit eine wahre Belohnung", erklärte Danny Watts. "Die Qualifikation ist zwar nur ein sehr kleiner Teil des Rennens, aber es ist schön zu wissen, dass der Wagen schnell ist. Ich konnte meine schnelle Runde geniessen und hatte das Glück mit wenig Benzin und frischen Reifen ohne Verkehr durchzukommen. Ich bin daher zuversichtlich, da wir einige gute Nachtfahrten hatten. Daher freue ich mich sehr auf das Rennen."

"Wir haben eine Menge Runden gedreht als Vorbereitung auf den Start der 24h von Le Mans und wir konnten alle gute Zeiten fahren", fasste Jonny Kane die bisherigen Sitzungen zusammen. "Ich hatte zunächst Probleme mit meiner Sitzposition im Auto, da innerhalb von 25 Minuten mein Fuß taub wurde, wie es auch in Sebring schon passiert ist, während ich im Rennen zwei bis drei Stunden am Stück fahren muss. Ich testete dann mit Dannys Sitz, da wir ungefähr gleich groß sind, und hatte dann bei einem Stint von über einer Stunde in der letzten Qualifying-Session keine Probleme mehr."

"Ich bin erleichtert und glücklich, dass ich seinen Sitz während des Rennens nutzen kann", so der Brite weiter. "Bisher lag mein Hauptaugenmerk darauf, meine Probleme mit dem Sitz in dem Griff zu bekommen, sodass ich ausschliesslich mit vollem Tank und alten Reifen unterwegs war. Ich freue mich daher, das Rennen für das Team mit neuen Michelin angehen zu können. Ich fühle mich persönlich in guter Verfassung und das Auto fühlt sich sehr gut an, sodass wir uns alle auf den Start freuen."

Strakka / D. Blanc