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Der BMW iX ist das neue Technologie-Flaggschiff der BMW Group
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VIDEO BMW Group NEXTGen - Künstliche Intelligenz: Basis für automatisiertes Fahren und Natural Interaction

Die BMW Group nutzt künstliche Intelligenz, kurz KI, derzeit in mehr als 400 Anwendungen und in jedem relevanten Bereich des Unternehmens, beispielsweise in der Entwicklung, als Basis für automatisiertes Fahren und nicht zuletzt für ein möglichst natürliches Bedienerlebnis im Fahrzeug selbst. „Künstliche Intelligenz spielt in der BMW Group eine zentrale Rolle. Sie hilft uns bei der Verarbeitung und Interpretation großer Datenmengen – egal ob im Vertrieb, in der Produktion oder der Forschung“, sagt Simon Euringer, BMW Group, Leiter Intelligenter Persönlicher Assistent. #NextGen #KünstlicheIntelligenz #KI #BMW 

Härtetest am Nordkap: Der BMW iX

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Umfassende Datenbasis als Grundlage für alle KI-Anwendungen.

Die Voraussetzung für jede Anwendung künstlicher Intelligenz ist eine umfassende Datenbasis. Um im Fahrsimulationszentrum das Verkehrsgeschehen virtuell abbilden zu können und im nächsten Schritt Fahrzeuge der BMW Group für das automatisierte Fahren fit zu machen, müssen das reale Straßennetz und Verkehrsgeschehen erst einmal digitalisiert werden.
 
Die Basis für das Data-Driven Development sind daher die Daten, die durch die Fahrzeuge der BMW Group Automated Driving Testflotte weltweit eingefahren werden, sowie – seit Ende 2019 – auch Daten von Fahrzeugen von Kunden der BMW Group, die der Weitergabe und Verarbeitung dieser anonymisierten Informationen zugestimmt hatten.
 
Im Oktober 2020 standen aus den Regionen Europa und Nordamerika bereits mehr als 250 Mio. Kilometer „Erfahrung“ zur Verfügung. Aus der Gesamtheit von Daten aus diesen beiden Quellen, BMW Flotte und BMW Kundenfahrzeuge, werden besonders relevante Fahrszenarien und Umfeldfaktoren ausgewählt und deren Relevanz kontinuierlich erhöht.

 #NEXTGen 2020: Connectivity – User Interaction Design
 #NEXTGen 2020: Connectivity – User Interaction Design
© BMW Media
Daraus wiederum werden besonders herausfordernde Szenarien für KI-gestützte Simulationen extrahiert, um sicherzustellen, dass die Vielschichtigkeit der Realität bei der Entwicklung von komplexen Fahrerassistenzsystemen wie dem Driving Assistant Professional und künftigen Anwendungen von automatisiertem Fahren möglichst vollumfänglich berücksichtigt wird.
 
Die Verarbeitung dieser Datenmengen übernehmen die hochperformante BMW Group High Performance D3 Plattform mit im Zielausbau über 230 Petabyte Speicherkapazität sowie eine äußerst leistungsfähige Computerplattform mit mehr als 100.000 Prozessorkernen und über 200 GPUs (Graphics Processing Units).

Entwicklung des a utomatisierten Fahrens mit dem BMW iX.

Ohne KI, die auf Basis der gesammelten Daten einen Algorithmus entwickelt, der sichere und vorausschauende automatisierte Fahrfunktionen berechnet, ist eine Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens nicht möglich. Alle Ergebnisse der Berechnungen werden direkt am BMW Group Autonomous Driving Campus in Unterschleißheim getestet, an den die wenige Kilometer entfernte BMW Group High Performance D3 Plattform mit leistungsfähigen Glasfaserleitungen direkt angebunden ist.
 
Künftig wird auch der BMW iX eine wichtige Rolle in der permanenten Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens einnehmen. „Der BMW iX bietet mit seinem komplett neuen Technologiebaukasten, seiner Rechenleistung, der leistungsfähigen Sensorik, dem hochentwickelten Data-Driven Development und der Einbettung von KI für die Verarbeitung komplexer Aufgaben das Potenzial, die Funktionen des automatisierten Fahrens über Jahre konsequent weiterzuentwickeln“, sagt André Roskopf, BMW Group, Experte Data Driven Development und KI.

 #NEXTGen 2020: Connectivity – Digital Car
 #NEXTGen 2020: Connectivity – Digital Car
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Schon heute ist KI in BMW Fahrzeugen erlebbar.

Künstliche Intelligenz ist aber schon heute für Fahrer und Passagiere von Fahrzeugen der BMW Group nutzbar und erlebbar. Der seit Ende 2018 in vielen Modellen verfügbare Intelligent Personal Assistant nutzt KI und erleichtert dem Kunden die Bedienung des Fahrzeugs. Mit dem Kommando „Hey BMW“ kann der Fahrer den IPA aktivieren und viele Funktionen per Sprachbefehl und ohne vorgegebene Kommandos steuern. „Der Schlüssel dazu sind KI und Machine Learning. Sie sind im Bereich Natural Interaction –also der intuitiven Bedienung des Fahrzeugs – unerlässlich und verbessern sowohl den Komfort als auch die Sicherheit der Insassen“, erklärt Simon Euringer.

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BMW Media / DW

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