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Elon Musk bei der Eröffnung Tesla Berlin Brandenburg
© Tesla | Zoom

Tesla mit Top‑Überraschung: Tip für Aktionäre - Tesla verrät die Details zum Aktiensplit

Tesla will nun – nach Amazon und der Google-Mutter Alphabet – ebenfalls einen Aktiensplit durchführen. Das gab Tesla am Freitag nach US-Börsenschluss bekannt: Der Verwaltungsrat werde einem Split im Verhältnis von drei zu eins zustimmen, wenn die Aktionäre dies bei der anstehenden Hauptversammlung befürworten. Tesla hatte bereits im März mitgeteilt, einen Split zu planen.
 

Aktiensplits sorgen für Kursgewinne: Aktiensplits ändern eigentlich nichts am Börsenwert eines Unternehmens, doch der Preis pro Aktie sinkt dadurch. Die Papiere können so besonders für Kleinanleger attraktiver werden. Rückblick: Tesla hatte am 11. August 2020 einen Split im Verhältnis von 5:1 angekündigt. Die Investoren traten seinerzeit verstärkt auf die Käuferseite und ließen die Aktie innerhalb von sechs Wochen um 50 Prozent nach oben steigen.
 
Das von Elon Musk geführte Unternehmen ist kein Einzelfall in Bezug auf die kurstreibende Wirkung von Aktiensplits. Die Analysten der Bank of America stellten fest, dass Aktien in den zwölf Monaten nach der erstmaligen Ankündigung eines Splits im Schnitt um 25,4 Prozent stiegen. Die Analyse bezieht sich auf Firmen aus dem S&P 500 und reicht bis 1980 zurück.
 

Tesla-Aktien zuletzt kein Renner

Teslas Aktien waren zuletzt stark unter Druck geraten. Seit den Höchstständen vom vergangenen November ist der Kurs um über 40 Prozent gefallen. Am Freitag schloss die Tesla-Aktie jedoch bei 696,69 Dollar. Die Ankündigung des Aktiensplits sorgte nachbörslich für ein Kursplus von zwei Prozent.

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