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Bald auch in Köln unterwegs: die E-Scooter des Ford-Tochterunternehmens Spin
© Ford-Werke GmbH | Zoom

E-Scooter für Köln und weitere Großstädte - Spin expandiert als Tochterfirma der Ford Motor Company nach Europa

Spin - ein Tochterunternehmen der Ford Motor Company - wird im Frühjahr in Köln erstmals außerhalb der USA mit einer Flotte von E-Scootern starten - Ziel ist eine verantwortungsvolle Skalierung des E-Scooter-Angebots, um urbane Mobilität weiterzuentwickeln - Nächster Schritt in Europa ist eine Expansion in weitere deutsche Städte sowie nach Frankreich und Großbritannien Spin, ein auf Mikromobilität spezialisiertes Tochterunternehmen der Ford Motor Company, hat Pläne für eine internationale Expansion bekannt gegeben. Im Frühjahr wird das Unternehmen in Köln erstmals außerhalb der USA mit einer Flotte von E-Scootern starten. Weitere deutsche Städte sollen kurz darauf folgen. Um die internationale Präsenz zu stärken, wird Spin in Kürze auch die Genehmigung für E-Scooter in Paris beantragen und Möglichkeiten in Großbritannien prüfen, einschließlich privater Partnerschaften und E-Scooter-Testvermietungen. 


In den Vereinigten Staaten ist Spin ein bereits bewährter Partner für über 60 Städte und 25 Universitäten. Das Unternehmen entwickelt moderne Mobilitätslösungen für Pendler und stärkt damit das Portfolio von Ford im Bereich des urbanen Straßenverkehrs - denn aufgrund ihres elektrischen Antriebs eignen sich E-Scooter hervorragend dafür, um auf der sogenannten "letzten Meile" einfach, schnell und günstig von Ort zu Ort zu gelangen. Spin setzt die Sicherheit der Fahrer an die erste Stelle und arbeitet eng mit lokalen Behörden zusammen, bevor neue Märkte erschlossen werden. Ziel ist eine verantwortungsvolle Skalierung des E-Scooter-Angebots. Spin kooperiert außerdem mit privaten Unternehmen, Interessenvertretungen und lokalen Communities, um Mobilitätsangebote zu entwickeln, die den Anforderungen und Bedürfnissen jeder Stadt und jedes Universitäts-Campus gerecht werden.

"Wir sind davon überzeugt, dass eine gelungene Integration in die Gemeinschaft wesentlich zu unserem langfristigen Erfolg beiträgt. Deshalb haben wir lokale Teams, die den Menschen vor Ort zuhören und Feedback sammeln, damit wir den bestmöglichen Service bieten können", sagte Euwyn Poon, Co-Founder und Präsident of Spin. "Im vergangenen Jahr haben wir die Zahl der US-Städte, in denen wir tätig sind, um 600 Prozent erhöht. Nun freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Städten und Universitäten in ganz Europa, denn wir möchten, dass eine zunehmend internationale Gemeinschaft von unseren zeitgemäßen Mobilitätslösungen profitiert".

Seit der Übernahme durch Ford im November 2018 ist das Team von Spin von 24 auf über 600 Mitarbeiter deutlich gewachsen. Auch in Deutschland schreibt das Unternehmen derzeit neue Arbeitsstellen aus.

© ots / SK