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Mit seiner Elektrifizierungsstrategie hat Audi die Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt
© Audi Media | Zoom

E‑Mobilität vs Verbrenner: Verbrenner-AUS beschlossen!

E‑Mobilität vs Verbrenner.  E‑Mobilität nicht aufzuhalten – Verbrenner-Aus beschlossen! Nach dem Willen der EU-Länder sollen ab 2035 nur noch klimaneutrale Neuwagen verkauft werden. Darauf haben sich die Umwelt-Minister der 27 Staaten in der Nacht zum Mittwoch geeinigt. Auch wenn ein finaler Kompromiss für ein komplettes Aus für neue Autos mit Verbrennungsmotor noch aussteht: Der Wandel hin zur E-Mobilität schreitet voran. 
 

Nachhaltige Zukunft zum Beispiel bei Audi: 


Mit seiner konsequenten Elektrifizierungsstrategie hat Audi die Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt. Der Anspruch, führender Anbieter nachhaltiger Premiummobilität zu sein, basiert auf einer ganzheitlichen Strategie, die alle Unternehmensbereiche einbezieht. So geht das Unternehmen die Transformation gemeinsam mit den Mitarbeitenden an, investiert in die Aus- und Weiterbildung und lebt Integrität, Vielfalt, Inklusion und Wertschätzung. Entlang der Lieferkette werden nicht nur die Emissionen reduziert, sondern auch die Einhaltung von Menschenrechten sichergestellt. Die Implementierung von ESG-Kriterien in allen Unternehmensprozessen macht dieses Engagement transparent und messbar.

Mehr als 20 vollelektrische Modelle bis 2026


2021 hat Audi das Produktportfolio der vollelektrischen Modelle in seinem Angebot verdoppelt und brachte damit erstmals mehr Elektroautos als Verbrenner auf den Markt. Mit den Modellen Audi e-tron GT quattro, Audi RS e-tron GT und den ersten vollelektrischen Modellen im Kompaktsegment, Audi Q4 e-tron und Audi Q4 Sportback e-tron, ist das Elektroportfolio um vier weitere Modelle gewachsen. Bis 2026 will das Unternehmen mehr als 20 vollelektrische Modelle anbieten. Auch in puncto Investitionsplanung gibt Audi ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität ab: In den Jahren 2022 bis 2026 will der Konzern auf Basis der Ende 2021 verabschiedeten Planungsrunde rund 18 Milliarden Euro für die Elektrifizierung und Hybridisierung investieren. Bei Gesamtinvestitionen von rund 37 Milliarden Euro fließt damit knapp die Hälfte der Vorleistungen in die Entwicklung künftiger Fahrzeugprojekte.

Zum Verbrenner-AUS: Ab 2035


Ein finaler Kompromiss muss noch mit dem EU-Parlament ausgehandelt werden, das ein komplettes Aus für neue Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035 will. Die EU-Staaten sprachen sich dafür aus, die sogenannten Flottengrenzwerte für Autos bis 2035 auf null zu senken. 
 
Diese Grenzwerte sind Vorgaben für die Hersteller, wie viel CO2 ihre produzierten Autos und Transporter im Betrieb ausstossen dürfen. Damit dürften ab 2035 keine herkömmlich mit Verbrennungsmotor betriebenen Neuwagen mehr verkauft werden. Nun dürfte die Kommission einen Vorschlag formulieren, der klimafreundliche Kraftstoffe auch für Neuwagen mit Verbrennungsmotor berücksichtigt.
 
TIPP für den Aktionär:
E-Autohersteller und deren Zulieferer dürften längerfristig vom globalen Trend hin zur umweltfreundlichen Elektromobilität profitieren. Die Unternehmen im Batterie-Index dürften dabei überproportional profitieren. Mit dem Indexzertifikat (WKN DA0AAU) können Anleger einerseits das Schwankungsrisiko von Einzelunternehmen auf gleich acht Unternehmen verteilen und gleichzeitig nahezu 1:1 an der Entwicklung der Branche teilhaben.
 
Der Trend hin zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist nicht aufzuhalten. Gerade bestätigt auch eine neue Studie: Elektromobilität boomt!

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Desiree Weiss