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„What happens in Vegas, stays in Vegas“, lautet eine unter Besuchern bekannte und Diskretion verheißende Redensart
© BMW Media | Zoom

Der fabelhafte MINI Electric in „Fabulous Las Vegas“

Glanz und Glamour, Glücksspiel und gigantische Shows – in der Unterhaltungsmetropole Las Vegas ist alles eine Nummer größer. Und genau deshalb fällt das erste rein elektrisch angetriebene Modell der britischen Premium-Marke in der Wüstenstadt besonders auf. Der Kleinwagen benötigt nur wenig Platz zum Parken, er surrt leise über den weltbekannten „Strip“ und verbraucht inmitten der pausenlos glitzernden Hotel- und Casino-Landschaft immer nur so viel Strom, wie für markentypischen Fahrspaß nötig ist.  

Der Besuch des MINI Electric in Nevada wurde vor dem Ausbruch von COVID-19 produziert. MINI und alle Beteiligten sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und raten aus Rücksicht auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aller von einer solchen Reise ab.

Es ist die Stadt des schönen Scheins, wo Nachbildungen der Freiheitsstatue, des Pariser Eiffelturms, ägyptischer Pyramiden und venezianischer Kanäle die Kulissen für spektakuläre Hotel- und Casinobauten bilden. Elvis-Doubles grüßen an jeder Straßenecke, und auch Las Vegas selbst kann aufgrund der Lage mitten in der Wüste des US-Bundesstaates Nevada leicht etwas unwirklich erscheinen. Fakt ist: Die Imitationen bekannter Sehenswürdigkeiten am Las Vegas Boulevard, den alle nur als „Strip“ kennen, locken jährlich mehr Touristen an als jedes der Originale. Und in den Show-Arenen waren es seit jeher Illusionisten wie David Copperfield, Siegfried & Roy oder Hans Klok, die das Publikum magisch anziehen. In der Glücksspiel- und Entertainment-Metropole ist alles eine Nummer größer und spektakulärer als anderswo. Das gilt auch auf der Straße. Wo extralange Stretch-Limousinen, exklusive Sportwagen und hubraumstarke Pick-ups zum Alltag gehören, kann nur ein wirklich außergewöhnliches Automobil Aufmerksamkeit erregen. Zum Beispiel ein rein elektrisch angetriebener Kleinwagen aus Großbritannien. Und in der Tat: In Las Vegas ist der neue MINI Cooper SE (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) ein Exot mit hohem Sympathiefaktor.

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Wer mit dem MINI Electric lokal emissionsfrei über den „Strip“ surrt, sorgt für staunende Blicke und hochgereckte Daumen. Fast sieben Kilometer lang zieht sich die berühmteste Straße der Stadt von Norden nach Süden, Hotels mit klingenden Namen wie „Venetian“, „Mirage“, „Flamingo“, „Caesars Palace“, „Bellagio“, „MGM Grand“, „New York, New York“ oder „Luxor“ reihen sich aneinander, bevor im Süden das nicht weniger bekannte Begrüßungsschild mit der Aufschrift „Welcome to Fabulous Las Vegas“ ein weiteres Fotomotiv bietet. Beim Cruising über den „Strip“ verblüfft der fabelhafte MINI Cooper SE die Passanten mit rasanten, aber nahezu lautlosen Zwischenspurts. Außerdem lässt sich auf der Fahrt von Ampel zu Ampel die in zwei Stufen regelbare Bremsenergie-Rückgewinnung ideal nutzen. Je nach Verkehrsaufkommen hat jede der beiden per Toggle-Schalter wählbaren Einstellungen ihren Reiz: Bei starker Rekuperation wird der MINI Electric vehement verzögert, sobald der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal nimmt. Dabei wird besonders viel Energie in den Hochvoltspeicher zurückgespeist. Im anderen Modus rollt er dagegen ganz lässig und mit reduzierter Bremswirkung aus.

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Wenn es Nacht wird in Las Vegas, bilden Fassaden, Werbetafeln, Hinweisschilder und Flutlichter ein buntes, blinkendes und leuchtendes Meer aus Neonröhren und LED-Einheiten. Die Stadtverwaltung von Las Vegas müht sich nach Kräften, den Ressourcenverbrauch einzudämmen. Immerhin werden alle öffentlichen Gebäude inzwischen mit Strom aus regenerativen Quellen versorgt. Auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge lassen sich problemlos finden. Dort schöpft der MINI Electric Kraft für den am nächsten Tag bevorstehenden Ausflug.
 
„What happens in Vegas, stays in Vegas“, lautet eine unter Besuchern bekannte und Diskretion verheißende Redensart. Doch in Zeiten von Social-Media-Livestreams lässt sich kaum vermeiden, dass die eine oder andere Peinlichkeit nach außen dringt. Auch die Touristen selbst zieht es immer häufiger in die Umgebung der Stadt. Nur knapp 30 Kilometer vom „Strip“ entfernt lockt der Red Rock Canyon schon bei Sonnenaufgang mit einem sehenswerten Farbenspiel auf den rötlich schimmernden Felsformationen.

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Schon bald darauf wird es heiß. Gäbe es auf den Wüstenpisten irgendwo Schatten, dann stünde das Thermometer dort bei etwa 50 Grad Celsius. Unter der sengenden Sonne sind es noch einige mehr. Bei diesen Bedingungen geht jedem Mobiltelefon-Akku innerhalb kürzester Zeit der Strom aus. Der Hochvoltspeicher des neuen MINI Cooper SE bleibt dagegen „cool“. Die Reichweite, die bei vollständig geladener Batterie zwischen 235 und 270 Kilometer beträgt, reduziert sich nur ganz allmählich. Möglich macht dies ein hochwirksames Gesamtkühlsystem für Innenraum und Hochvoltbatterie, das obendrein dank Wärmepumpen-Technik besonders effizient agiert. Es ermöglicht zudem eine Vorkonditionierung des Innenraums. So gelangt der Fahrer des MINI Electric in die beneidenswerte Lage, nach seiner Wanderung am Red Rock Canyon in ein erfrischend vorgekühltes Fahrzeug einsteigen zu können. Mit der Remote App von MINI Connected kann er die Vorkonditionierung sogar aus der Ferne aktivieren – sofern sein Smartphone sich in der Hitze noch nicht entladen hat.
 
Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist der rund 50 Kilometer südöstlich von Las Vegas gelegene Hoover-Damm. Von der Mike O’Callaghan – Pat Tillman Memorial Bridge, die im Verlauf des Highways 93 den Colorado River und den von ihm in den Fels genagten Canyon überspannt, bietet sich ein faszinierender Blick auf die monumentale Talsperre. Sie staut den Fluss zum Lake Mead auf und versorgt Las Vegas mit Trinkwasser. Außerdem erzeugen 17 Turbinen mit der Kraft des Wassers Strom. Als Nebeneffekt der emissionsfreien Energiegewinnung treten im Umfeld des Kraftwerks gewaltige elektromagnetische Wellen auf. Für die Entwicklungsingenieure der BMW Group sind sie der Anlass, auf ihren Erprobungsfahrten mit Prototypen neuer Modelle durch das Death Valley auch einen Abstecher zum Hoover-Damm zu unternehmen, um dort die Unempfindlichkeit elektronischer Fahrzeug-Systeme auf die Probe zu stellen. Derartige Tests haben die elektromagnetische Abschirmung in den zurückliegenden Jahrzehnten erheblich verbessert. Folglich bleibt auch die Bordelektronik des MINI Cooper SE während der Fahrt über die Staumauer unbeeindruckt, während die Insassen einmal mehr aus dem Staunen nicht herauskommen.

BMW Media / DW