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Der Geisterfahrerassistent von Continental erkennt falsch fahrende Fahrzeuge, alarmiert andere Fahrer und kann so schwere Unfälle verhindern.
© Continental | Zoom

Continental Mobility: Realistische Demonstration des Geisterfahrerassistenten versetzt Benutzer direkt hinter das Lenkrad

Unfälle, an denen Geisterfahrer beteiligt sind, gehören zu den katastrophalsten: Jedes Jahr kommen in den Vereinigten Staaten fast 400 Menschen ums Leben. Continental bietet auf der CES eine Demonstration ihres Geisterfahrerassistenten, der die Sicherheit erhöht, indem er gefährdete Verkehrsteilnehmer vor Fahrzeugen warnt, die in der falschen Richtung unterwegs sind. Frühzeitige Warnungen über Standort, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung eines Geisterfahrers ermöglichen es dem Fahrer, proaktive Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Die Technologie basiert auf einer Kombination aus Continental-Sensoren, vernetzten Fahrzeugsystemen und einem Wärmebild-Algorithmus. Es handelt sich um ein selbstlernendes System, das mit Geräten am Straßenrand zusammenarbeitet, um die Fahrbahn und die Fahrtrichtung zu bestimmen. In der realistischen Fahrsimulation sitzen die Benutzer hinter dem Steuer eines Autos und erleben ein Szenario mit einem Geisterfahrer.
 

Gemeinsam mit dem Partner AEye stellt Continental erstmals den Fernbereichs-LiDAR HRL 131 vor. Diese Präzisions-Sensortechnologie ist eine entscheidende Komponente für die Zukunft der autonomen Mobilität. Der HRL 131 ist ein auf einem mikroelektromechanischen System (MEMS) basierender adaptiver LiDAR für assistiertes und automatisiertes Fahren (Level 3 und 4). Diese Hochleistungs-LiDAR-Technologie ermöglicht durch die Kombination einer hohen dynamischen räumlichen Auflösung mit hoher Reichweite wichtige Funktionen für Anwendungen in Pkw und Nutzfahrzeugen.

Das ShyTech-Display ist unsichtbar in elegante Oberflächen intergiert, die wie Holz-, Karbonfaser oder Leder erscheinen.
Das ShyTech-Display ist unsichtbar in elegante Oberflächen intergiert, die wie Holz-, Karbonfaser oder Leder erscheinen.
© Continental
 
 
Die softwaredefinierten Scanmuster können vollständig an die verschiedensten Kundenanforderungen angepasst werden. Damit ist der Sensor für die schwierigsten, dynamischen Umgebungen beim automatisierten Fahren ausgelegt – von Hochgeschwindigkeitsszenarien auf Autobahnen bis hin zu dicht befahrenen Straßen im urbanen Raum. Der HRL 131 soll 2024 in die Produktion gehen und wird der weltweit erste hochauflösende Festkörper-LiDAR mit hoher Reichweite sein, der für den Automobilmarkt in Serie produziert wird. Er folgt auf den Nahbereichs-LiDAR von Continental, der sich bereits in Serienproduktion befindet.
 
Der Geisterfahrerassistent und die LiDAR-Technologie unterstützen die Vision Zero von Continental: ein Ziel für eine Zukunft ohne Verkehrstote, ohne Verletzte und ohne Unfälle.

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