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Die Ladelösung des EnBW-Start-Ups ChargeHere richtet sich an Unternehmen und Flottenbetreiber. Sie elektrifiziert große Parkflächen und ist flexibel erweiterbar.
© EnBW | Zoom

ChargeHere hat die Lizenz zum Abrechnen

 Die Bescheinigung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) aus Braunschweig bestätigt: Die Ladelösung des EnBW-Start-Ups ChargeHere ist eichrechtskonform. Die „Lizenz zum Abrechnen“ ist eine Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb halb-öffentlicher sowie privater Ladeinfrastruktur in Deutschland. „Unternehmen können nun spezielle Mitarbeitertarife einführen und müssen den Strom nicht mehr verschenken. Zudem erhalten sie leichter eine Förderung“, sagt Konrad Benze, Projektleiter von ChargeHere. „Das wird den Ausbau betrieblicher Ladepunkte durch ChargeHere – und damit auch die E-Mobilität in Gänze - positiv unterstützen.“
 

Abrechnung erfolgt über die App

ChargeHere bietet Unternehmen künftig eine Kilowattstunden-genaue Abrechnung ihrer Ladevorgänge an. Sie können zwischen verschiedenen Tarifmodellen für „Viellader“ sowie „Spontanlader“, zum Beispiel Besucher*innen des Standorts, wählen. Wie viel das Laden kostet, entscheidet das jeweilige Unternehmen. Abgerechnet wird über die ChargeHere-App, die Nutzer*innen als iOS- und Android-Version zur Verfügung steht. Sie zeigt übersichtlich, wann wie viele Kilowattstunden geladen wurden.

Ladelösung mit lokalem Last- und Lademanagement

Die Ladelösung von ChargeHere richtet sich vor allem an Unternehmen mit großen Parkplätzen für Mitarbeitende sowie an Flottenanbieter. Sie ist einfach erweiterbar und verfügt außerdem über ein lokal integriertes Last- und Lademanagement. Das System lädt die E-Autos so, dass der Netzanschlusspunkt nicht überlastet und die zur Verfügung stehende Leistung optimal ausgenutzt wird. Dadurch werden hohe Lastspitzen vermieden, die das Unternehmen zusätzlich Geld kosten würden. Aktuell betreibt ChargeHere über 440 Ladepunkte bei Kund*innen und an EnBW-eigenen Standorten.

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