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Laut Quellen, die mit dem Geschäft vertraut sind, hat Tesla BYD aufgrund der Nähe zu den Werken des Autoherstellers in Kalifornien als Zulieferer ausgewählt.
© BYD | Zoom

BYD: Starker Newsflow - Verkaufszahlen und Batteriedeal mit Tesla sorgten für steigende Kurse bei der BYD-Aktie

BYD könnte bald den ersten dicken Auftrag für seine Batteriesparte an Land ziehen. Kunde soll kein geringerer sein als der Elektroauto-Pionier Tesla. Die Aktie des chinesischen Elektroauto-Herstellers zieht weiter an. Neuigkeiten über die Partnerschaft wurden am Mittwoch von Lian Yubo, Executive Vice President von BYD, in einem Interview mit Chinas staatlichem Sender CGTN bekannt gegeben. „Wir sind jetzt gut mit Elon Musk befreundet, weil wir uns darauf vorbereiten, sehr bald Batterien an Tesla zu liefern“, sagte Yubo. Allerdings gab er keine weiteren Details zu dem Geschäft bekannt, wie z. B. wie lange es dauern wird, welche Art von Batterien BYD liefern wird oder wie viele sie bereitstellen werden.
 

Basierend auf früheren Gerüchten gibt es jedoch zwei starke Möglichkeiten: Im Oktober letzten Jahres gab es Berichte, dass BYD und Tesla einen Vertrag über 10 Gigawattstunden (GWh) LFP-Batterien unterzeichnet hatten. Laut Quellen, die mit dem Geschäft vertraut sind, hat Tesla BYD aufgrund der Nähe zu den Werken des Autoherstellers in Kalifornien als Zulieferer ausgewählt.
 
Die Quellen behaupteten auch, dass Tesla seine Fahrzeuge bereits mit der Batterie getestet habe und in die „C-Muster-Testphase“ eingetreten sei.
 
Dem ging ein weiterer gemeldeter Deal zwischen den beiden Unternehmen einige Monate zuvor voraus, bei dem Tesla die Blade-Batterie von BYD erhalten würde. Die Batterie wurde im März 2020 vorgestellt , wobei das Unternehmen sagte, dass sie die Sicherheitsstandards für Elektrofahrzeuge neu definieren würde.

BYD könnte bald den ersten dicken Auftrag für seine Batteriesparte an Land ziehen. Kunde soll kein geringerer sein als der Elektroauto-Pionier Tesla.
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Tipp für den Aktionär
Die Aufwärtsbewegung der Aktie des Elektroauto-Herstellers BYD ist vorerst gestoppt. In der Nähe des Allzeithochs bei 324,60 Hongkong-Dollar legte das Papier am Montag den Rückwärtsgang ein. Anleger sollten sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Nach dem starken Run auf das Papier ist eine Konsolidierung kein Beinbruch. Ähnlich sehen das die Experten der japanischen Investmentbank Nomura. BYD habe vor kurzem drei neue Automobil-Modelle auf den Markt gebracht, was den Umsatz des Technologiekonzerns mit Sitz in Shenzhen für den Rest des Jahres 2022 unterstützen sollte.
 
BYD
36,42 EUR -1,53 %
ISIN CNE100000296  WKN A0M4W9 Börse FRA Stand 13.06. 14:13

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