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Mattias Ekström war im Warmup der Schnellste
© Audi | Zoom

DTM Norisring 2012: Ekström im Warm-Up Schnellster vor Vietoris und Molina

(Speed-Magazin) Mattias Ekström nutzte die trockene Strecke zu Beginn des Warm-Ups und fuhr die beste Zeit vor Christian Vietoris, Miguel Molina, Jamie Green und Rahel Frey komplettierte die Top 5. Die Zeiten waren aber eher Makulatur, da der Regen stetig stärker und die Strecke durchgehend langsamer wurde.

Das Warmup begann zwar mit trockener Strecke, aber es begann mit Regen. Mattias Ekström begann mit einer 53.227, aber die Strecke wurde langsamer und die Rundenzeiten wurden schlechter. Vietoris, Molina, Green und Frey waren noch unterwegs, als es recht trocken war und belegten dadurch die Top 5.

Christian Vietoris beendete das Warm Up auf der 2
Christian Vietoris beendete das Warm Up auf der 2
© Mercedes
Wobert Wickens fuhr eine 58.227 im Nassen und Coulthard knapp dehinter mit 58.429. Die Zeiten lagen bei ungefähr einer Minute und Joey Hand war der Erste, der sich drehte. Mike Rockenfeller sortierte sich mit 58.745 auf der 9 ein. Bruno Spengler verbesserte sich auf Rang 8, bevor er 2 Runden später eine 57.772 fuhr und sich auf die 6 schob.

Mortara kam im Regen recht gut zurecht und sortierte sich auf Rang 9 ein. Auch Susie Wolff war im Regen nicht langsam, sie fuhr mit einer 58.832 auf Position 13, bevor sie einen kleinen Ausrutscher in die Streckenbegrenzung hatte. Martin Tomczyk fuhr mit einer 58.375 auf Rang 9.

Rahel Frey schaffte es im Warm Up auf Position 5
Rahel Frey schaffte es im Warm Up auf Position 5
© Audi
Der Regen wird immer stärker und dadurch brechen die Zeiten natürlich weiter ein. Nachdem die Fahrer gerade grösstenteils die Runde in knapp unter einer Minute fuhren und 10 Minuten vor dem Ende lagen die besten Zeiten bei einer Minute und 7 Sekunden. Da der Regen zu heftig geworden ist, sind alle Fahrer an der Box.

Andy Priaulx fuhr dann doch noch einmal auf die Strecke, fuhr aber keine gezeitete Runde, sondern wieder direkt in die Box. Ein paar Fahrer fuhren noch einmal raus und übten den Start bei den schwierigen Bedingungen, darunter auch Filipe Albuquerque. 3 Minuten vor dem Ende fuhren noch einmal nahezu alle Fahrer auf die Strecke, um sich mit der Strecke vertraut zu machen.

Manuel Schulz