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BMW beherrschte am Freitag das Training am Hockenheimring
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DTM Finale Hockenheimring: BMW auch im zweiten Training vorne

Der Trainings-Freitag zum DTM Finale am Hockenheimring ist beendet und so wie es sich schon manch einer dachte ist BMW auch im zweiten Training vorn. MarcoWittmann erzielte die Bestzeit. Die Super-GT-Gäste reihen sich hinten ein. Das Täuschen und Tarnen ist vorbei. Ab jetzt wird es ernst für Honda, Lexus und Nissan.

DTM Hockenheim Finale 2019

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Mehr Vorbereitungszeit steht den Aktiven des DTM Finales nun nicht mehr zur Verfügung. Der ehemalige Formel-1 Pilot Jenson Button kam am Ende des Tages auf Platz fünfzehn. Sein Rückstand auf die Spitze sind heute rund zwei Sekunden. Marco Wittmann sicherte sich mit 1:29.881 die Bestzeit vor dem frisch gebackenen Meister Rene Rast, der eine Zeit von 1:30.489sek  fuhr.

Dritter wurde heute am Hockenheimring Timo Glock. Es folgte das Audi Trio Jamie Green, Nico Müller und Mike Rockenfeller.

"Wir sind nach dem nassen ersten Training auch im Trockenen sehr gut aufgestellt" freut sich Marco Wittmann, dessen Teamkollege Timo Glock im ersten Training vorne lag. "Das Auto liegt sehr gut, es ist ein Freitag auf dem wir aufbauen können. Natürlich zählt das Ergebnis heute nicht, aber es stimmt mich zuversichtlich dass wir unter allen Bedingungen eine gute Pace hatten."

DTM-Finale: Jenson Button zeigte die beste Leistung am Freitag am Hockenheimring
DTM-Finale: Jenson Button zeigte die beste Leistung am Freitag am Hockenheimring
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Die Top10 vervollständigen Philipp Eng (BMW), Pietro Fittipaldi (Audi), Bruno Spengler (BMW) und Loic Duval (Audi).

Bester Aston Martin Pilot war Daniel Juncadella auf Platz zwölf. Eine Schrecksekunde hatte Paul di Resta zu verdauen. Der Aston Martin Pilot rutschte bei Halbzeit in der Zielkurve mit vollerWucht in die Reifenstapel. Der Schotte lenkte zunächst in die Kurve ein, dann löste sich die Lenksäule aus der Verankerung und er fuhr geradeaus.

Bester Vertreter der Japan Fraktion wie oben schon erwähnt Jenson Button im Honda NSX auf Platz 15.
Zwei Ränge dahinter Ryo Hirakawa im Lexus LC 500.
Der Italiener Ronnie Qintarelliim Nissan am Ende der Zeitenliste. Sein Rückstand auf die Bestzeit 3,6 Sekunden.

Horst Bernhardt

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