Tomczyk hatte auch in Spielberg wieder Pech
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DTM 2013 Lausitzring: Das BMW Team RMG hofft auf mehr Glück im Rennen

(Speed-Magazin / DTM) Nach einem Rennwochenende an dem das BMW Team RMG im Rennen vom Pech verfolgt zu sein schien soll es jetzt bergauf gehen. Tomczyk musste nach einer Kollision mit Merhi aufgeben, während Priaulx mit grossem Rückstand 19. wurde.

"Der Auftakt in die neue DTM-Saison ist für uns sehr durchwachsen verlaufen", gestand Teamchef Stefan Reinhold. "Allerdings sind wir auch immer wieder unverschuldet um bessere Resultate gebracht worden. Wir sind weiterhin top-motiviert und arbeiten einfach voll konzentriert, damit wir in die Erfolgsspur zurückkehren. Vielleicht schlägt ja schon beim nächsten Rennen am Lausitzring unsere Stunde."

Tomczyk ist bereit für das Rennen

Priaulx hofft auf ein besseres Rennen
Priaulx hofft auf ein besseres Rennen
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"Der Lausitzring ist eine tückische Strecke. Dort gibt es alles, was man sich als Fahrer wünscht: langsame Kurven genauso wie schnelle Passagen", erklärte Martin Tomczyk. "Im vergangenen Jahr waren wir dort gut unterwegs, und BMW konnte ein Ausrufezeichen setzen. Auf diesem Kurs kann man nie vorhersagen, wer am Ende ganz oben steht. Ich denke, dass wir gut auf dieses Rennen vorbereitet sind."

Priaulx hofft seine Erfahrung nutzen zu können

"Die Strecke bietet viele verschiedene Arten von Kurve", begann Andy Priaulx. "Das Gripniveau ist niedrig, und es gibt einige Bodenwellen. Das Gute ist, dass man an mehreren Stellen überholen kann. Das DRS sollte dort nützlich sein. Es fühlt sich immer gut an, wenn man an einen Kurs zurückkehrt, auf dem es für BMW im Vorjahr gut gelaufen ist. Und das war mit dem ersten Sieg nach 20 Jahren Abwesenheit 2012 nachweislich der Fall. Ich werde die Erfahrungen, die ich im Vorjahr gesammelt habe, in die Waagschale werfen."





Manuel Schulz