Juncadella startet von P13 ins Rennen
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DTM 2013 - Lausitz: Wehrlein und Juncadella nicht ganz zufrieden mit dem Qualifying

(Speed-Magazin / DTM 2013) Auch im vierten Qualifying zur DTM-Saison 2013 in der Lausitz, konnte die DTM-Neulinge Pascal Wehrlein und Daniel Juncadella bei den Routiniers mithalten. Mit Platz elf und vierzehn reihen sich die Mercedes-Junioren im vorderen Mittelfeld ein.

„Es ist natürlich ärgerlich, den Sprung in den dritten Qualifying-Abschnitt als Elfter so knapp verpasst zu haben“, meinte der DTM-Rookie Pascal Wehrlein nach seinem vierten Qualifying in der populärsten internationalen Tourenwagenserie. „Man hat allerdings gesehen, dass wir uns als Team in der Qualifikation deutlich steigern konnten.“

„Ich kenne den Lausitzring aus anderen Rennserien, musste mich aber mit dem DTM-Auto erst daran gewöhnen - denn damit ist alles anders als mit einem Formel-Fahrzeug“, fügte der 18-jährige hinzu. „Jetzt gilt es, das Potential auch morgen umzusetzen und im Rennen möglichst viele Plätze gutzumachen."

Daniel Juncadella: Motorsport ist kein Wunschkonzert

„Ich hatte mir mehr erhofft als Startplatz 14, aber Motorsport ist kein Wunschkonzert“, bringt es der zweite DTM-Rookie bei Mercedes, Daniel Juncadella auf den Punkt. „In dieser Meisterschaft geht es sehr eng zu, der kleinste Fehler beziehungsweise der kleinste Zwischenfall wird hart bestraft.“

„Auf meiner schnellen Runde fuhr Timo Glock aus der Box und kam vor der ersten Kurve direkt vor mir auf die Strecke“, erklärte der 22-jährige. „Das war natürlich nicht optimal für mich. Im Rennen ist aber noch alles möglich. Die Balance meines Autos ist gut und wir haben bei den vergangenen Läufen gesehen, dass Fahrer von Startplatz 14 oder 15 noch auf das Podium fahren konnten."

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Stephan Carls