DTM 2012 Nürburgring: Schadensbegrenzung in der Eifel - H.W.A.-Piloten keine Chance auf das Podium
(Speed-Magazin) Für die Mercedes H.W.A. Spitzenpiloten Jamie Green und Gary Paffett waren Platz vier und sechs das Maximum in der Eifel. Ralf Schumacher und Christian Vietoris blieben mit den Plätzen 13 und 16 hinter ihren Möglichkeiten zurück."Das war ein hartes Rennen bei hohen Temperaturen und gegen starke Konkurrenten", resümierte der Brite Jamie Green. "Von Startplatz sieben ist der vierte Rang ein ordentliches Ergebnis – damit bin ich unter diesen Voraussetzungen und nach
© Mercedes
"Das Rennen verlief heute viel besser als das Qualifying", gab sich der Meisterschaftsführende Gary Paffett zufrieden. Man habe dem Mercedes sehr gut vorbereitet und einen guten Start gehabt. "Von Startplatz elf ist der sechste Rang ein gutes Resultat, aber mit unserer Pace wären heute mehr Punkte möglich gewesen. Leider gab es bei meinem zweiten Boxenstopp eine kurze Verzögerung, aber das gehört im Rennsport dazu. Schon am nächsten Wochenende wollen wir in Zandvoort wieder ganz vorne mitkämpfen."
"Platz 13 ist kein Grund zum Feiern, aber wir haben nach einem schwierigen Qualifying und angesichts des 15. Startplatzes das Beste aus dem Auto herausgeholt", gibt sich der Ex-Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher enttäuscht vom Eifel-Wochenende.
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"Für mein Heimrennen hatte ich mir mehr als Platz 16 vorgenommen", gab Christian Vietoris offen zu. "Leider lief das gesamte Wochenende für mich nicht wie geplant und nach dem 18. Platz im Qualifying hatte ich für das Rennen eine schwierige Ausgangslage. Durch die Durchfahrtsstrafe in Runde sechs war mein Rennen vorbestimmt. Schade, denn bei meinem Heimspiel auf dem Nürburgring wollte ich den vielen Fans auf den Tribünen ein besseres Resultat liefern. Unsere Pace war heute gut und ich werde schon beim nächsten Rennen in Zandvoort wieder angreifen."
Stephan Carls