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Martin Tomczyk zieht zwei Rennen vor Saisonende positives Fazit
© BMW | Zoom

DTM 2012: Martin Tomczyk im Speed-Magazin.de Exklusiv-Interview

(Speed-Magazin) Der noch amtierende DTM-Champion Martin Tomczyk musste nach zwei durchwachsenen Rennen in Zandvoort und Oschersleben die Titelverteidigung aufgeben. Dennoch fährt der Rosenheimer gerne bei BMW und zieht nach fast einem Jahr im Speed-Magazin.de Interview ein positives Fazit.

Martin, welches Fazit ziehen Sie zwei Rennen vor dem DTM-Saisonende?
Martin Tomczyk: "Natürlich ein Positives, BMW hat den Wiedereinstieg in DTM perfekt gemeistert. Wir haben die Ansprüche definitiv erfüllt und sind sogar darüber hinaus gegangen. Wir sind natürlich happy jetzt mit Bruno Spengler einen Fahrer zu haben der wirklich die Chance hat, um die Meisterschaft mitzufahren. Für mich persönlich lief es eigentlich auch ganz gut, außer in den vergangenen zwei Rennen. Die waren dann doch etwas ärgerlich und haben mir letztendlich die Chance auf die Meisterschaft gekostet. Aber trotzdem können wir schon sehr zufrieden sein."

Tomczyk bereut seinen Wechsel zu BMW keine Minute
Tomczyk bereut seinen Wechsel zu BMW keine Minute
© BMW
In der kommenden Saison startet BMW mit 8 Fahrzeugen, in welches Team werden die neue Fahrer integriert?
MT: "Derzeit können wir dazu noch nichts sagen, da erst einmal das vierte Team kommuniziert wurde. Alles weitere werden wir Ende der Saison respektive Anfang des kommenden Jahres sehen."

Welcher Moment hat Ihnen bislang bei BMW am besten gefallen, was für ein Highlight gab es?
MT: "Das Hightlight ist natürlich gleich im ersten Jahr Erfolg zu haben. Desweiteren waren es die Podestplätze die ich hatte, aber auch das erste Rennen in Hockenheim mit den drei Hersteller und besonders dem Zuspruch der BMW-Fans, was schon sensationell war. Sowas macht natürlich Spaß, wenn man die Marke BMW wieder so perfekt in die DTM integrieren kann und von Anfang an so gut angenommen wird."

Wenn Sie noch einmal die Wahl hätten, würden Sie wieder zu BMW wechseln?
MT: "Ich habe meine Entscheidung bisher keine Minute bereut."

Stephan Carls und Desiree Blanc