Anzeige

Twin Busch Audi RS 5 DTM #99 (Audi Sport Team Phoenix), Mike Rockenfeller
© Audi Motorsport | Zoom

Audi mit erfolgreicher Abschluss der DTM-Testwoche am Nürburgring

Vier Tage lang bestimmten die Vierzylinder-Turbomotoren der DTM die Sound-Kulisse am Nürburgring. Vom 8. bis 11. Juni kehrte der DTM-Tross nach mehreren Monaten Pause für die offiziellen Testfahrten der DTM an die Rennstrecke zurück. Bei wechselndem Wetter in der Eifel nutzten Audi Sport und die drei Werksteams ABT, Phoenix und Rosberg die insgesamt 30 Stunden Testzeit auf dem Sprintkurs dazu, sich auf den Rennauftakt in Spa und den eng getakteten Kalender der Saison 2020 vorzubereiten.

DTM Tests auf dem Nürburgring

Zur Galerie >

Alle sechs DTM-Werksfahrer kamen zu mehreren Einsätzen im aktuellen Audi RS 5 DTM. Jedes der drei Audi-Teams setzte vor Ort jeweils eines seiner beiden DTM-Autos ein. René Rast, Nico Müller, Robin Frijns und Mike Rockenfeller teilten sich zudem die Einsätze am Lenkrad des RS 5 DTM-Testträgers im Twin Busch-Design. Neben Audi nahmen auch BMW sowie die Kundenteams WRT Team Audi Sport und ART Grand Prix (BMW) am ersten offiziellen Test der neuen DTM-Saison auf dem Nürburgring teil. Herstellerübergreifend sammelte Phoenix-Pilot Rockenfeller die meiste Fahrzeit, nachdem er am Dienstag und Donnerstag auch von seinem Teamkollegen Loïc Duval Cockpitarbeit übernahm. Der Franzose musste aufgrund einer Schlüsselbeinverletzung auf Teile seines persönlichen Testprogramms verzichten. Insgesamt blickt Audi Sport mit 2.592 absolvierten Runden und 9.406 Kilometern auf sehr erfolgreiche DTM-Testfahrten am Nürburgring zurück. „Nach der langen Pause waren wir alle hochmotiviert, wieder an die Rennstrecke zu kommen. Die ITR-Tests sind für die Teams und die Fahrer vor allem wichtig, um den Rhythmus für die Saison zu finden und alle nötigen Abläufe eines Rennwochenendes zu testen. Und genau das ist uns hier am Nürburgring wieder optimal gelungen. Ich freue mich jetzt schon sehr darauf, unsere DTM-Autos beim Auftakt in Spa durch die Eau Rouge fahren zu sehen“, sagt DTM-Projektleiter Andreas Roos.

Audi Motorsport / DW

| Bildergalerie