ZDK-Präsident Thomas Peckruhn und Vizepräsident Michael Kraft auf der IAA Mobility
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ZDK zur IAA Mobility: Diese Auto Messe ist ein Mutmacher!

Der Präsident des Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V., Thomas Peckruhn, hatte bei der Eröffnung der IAA Mobility München in diesem Jahr deutlich gemacht dass der Standort Deutschland für die Auto-Industrie nach wie vor sehr wichtig ist. Mit ihm hatten sich Bundeskanzler Friedrich Merz, der Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf der IAA Mobility Messe in München eingefunden.

Weltpremiere IAA Mobility München 2025: AVATR by Kim Jones

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Deutschland kein wichtiger Standort für die Automobilindustrie?


Nun, diese Frage war es anscheinend, die bei der Eröffnung der IAA Mobility in München desöfteren von den anwesenden Politikern gestellt wurde. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Der ZDK Präsident Thomas Peckruhn machte unmißverständlich deutlich, wie wichtig die Automobilindustrie für Deutschland ist.

Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder waren vor Ort.

ZDK-Präsident Thomas Peckruhn unterstützt die klaren Aussagen der Politik hinsichtlich einer technologieoffenen Flottenregulierung, dem Abbau von Handelszöllen, dem Hochlauf der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur.

Thomas Peckruhn auf der IAA Mobility München



"Die IAA Mobility vermittelt einem breiten Publikum die Chancen und Möglichkeiten der Elektromobilität am Beispiel neuer und bezahlbarer Fahrzeuge. Wir brauchen mehr Marktdynamik, die zusätzlich durch eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur sowie transparente und faire Ladekosten befeuert werden muss. Ganz wichtig: Das Thema technologieoffene Flottenregulierung gehört jetzt in Brüssel auf den Tisch. Neben der batterieelektrischen Mobilität können synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff in bestimmten Segmenten wertvolle Beiträge zur CO2-Reduktion leisten. Die Messe ist Mutmacher in herausfordernden Zeiten: Wir im Kraftfahrzeuggewerbe gestalten den Wandel aktiv mit. Dafür müssen die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Das gilt auch für den dringend notwendigen Abbau der Handelszölle. Letztendlich tragen die Verbraucher die Last dieser Zölle, sowohl beim Autokauf als auch beim Werkstattbesuch."

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