Anzeige

Kraftstoffpreise im Wochenvergleich lt.ADAC immer noch zu teuer
© ADAC | Zoom

Warum ist Benzin und Diesel immer noch so teuer?

Der Benzinpreis verbleibt zur Zeit unverändert auf hohem Niveau. Obwohl der Diesel um 3,4 Cent günstiger ist., sind lt. ADAC die Kraftstoffe aber immer noch viel zu teuer.

Leichte Entspannung beim Tanken für Dieselfahrer, unverändert hohe Spritpreise für die Fahrer von Benzin-Pkw. Das zeigt die wöchentliche aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter Super E10 wie in der Vorwoche 2,090 Euro. Diesel ist binnen Wochenfrist um 3,4 Cent gesunken und kostet derzeit im bundesweiten Mittel 1,994 Euro.

Das Preisniveau ist nach Angaben des ADAC immer noch viel zu hoch - zumal der Euro im Vergleich zum Dollarkurs binnen Wochenfrist etwas stärker notiert und der Preis für Rohöl der Sorte Brent auf ähnlichem Niveau liegt wie vor einer Woche. Daher besteht auch weiterhin erhebliches Potenzial für deutliche Preissenkungen an den Zapfsäulen. Die erneut etwas grösser gewordene Preisdifferenz zwischen beiden Sorten bedeutet eine gewisse Normalisierung - der aktuelle Energiesteuersatz ist bei Diesel um etwa 21 Cent niedriger als bei Benzin.

Wo und wann tankt man am besten?


Die Autofahrer sollten laut ADAC ihre Marktmacht nutzen. Besonders teure Tankstellen sollte man links liegen lassen. Dies stärkt den Wettbewerb und damit die Position der günstigeren Anbieter. Zudem führt dies indirekt zu Preissenkungen. Wer ausserdem abends tankt, kann regelmässig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App "ADAC Spritpreise", die die Preise nahezu aller 14.500 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Auch interessant:
Green Future: SKODA AUTO Next Level Projekte zum Erhalt der Biodiversität
Audi beim Weltwirtschaftsforum in Davos
Classic Rallye: Endlich rollt das Oldtimermuseum der Paul Pietsch Classic wieder

ADAC