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Sommer, Sonne, Freiheit – Cabriolet!
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Volkswagen: „Ein T-Roc Cabriolet für fast alle Fälle“

Ob offen oder geschlossen, die täglichen Fahrten zur Arbeit und zum Kindergarten, Wochenendausflüge mit Motorrad- oder Wohnanhänger: Das T-Roc Cabriolet kennt nur Möglichkeiten, keine Einschränkungen. Wir sind zum Campen an die Küste gefahren – und zum Kurvenräubern in den Harz. Der offene Crossover war dabei immer der ganz besondere Weg zum Ziel!

Sommer, Sonne, Freiheit – Cabriolet!

Auch wenn sich die warmen Tage in diesem Jahr etwas mehr Zeit als üblich gelassen haben, ist es jetzt endlich so weit: Die Cabrio-Saison ist eröffnet! Und wer offen fährt, ist Genießer, muss oftmals aber auch auf einige Dinge verzichten.

Die Cabrio-Saison ist eröffnet
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Doch das T-Roc Cabriolet kennt kaum Einschränkungen: Die hohe Sitzposition des Crossovers, das umfangreiche Ausstattungsniveau mit digitalen Services, das 400 Watt starke BeatsAudio™ Lautsprechersystem und das ebenso komfortable wie dynamische Fahrwerk vermitteln ein unvergleichliches Fahrerlebnis – gerade auf den kurvigen Straßen im Harz. Und so fusionieren die Elektrobeats von Daft Punk’s „Instant Crush“ mit dem beeindruckenden Bergpanorama und der agilen Lenkung des T-Roc Cabriolet auf unvergleichliche Art und Weise.
 
Es scheint, als sei in diesen Tagen das Thema „Frühlingserwachen“ auch in der Bergregion Programm. So wechseln sich Sonne und Regen gefühlt im Halbstunden-Takt ab, um gemeinsam und mit vereinten Kräften die letzten Zeugen des rauen Winters aufzulösen. Gut, dass wir ein Stoffverdeck haben, das sich auch während der Fahrt rasch öffnen und schließen lässt. Das ermöglicht immer wieder spontanes Fahren unter freiem Himmel.Doch im Moment verdecken nur ein paar Kumuluswolken den direkten Vitamin-D-Lieferanten. Perfekt also, um die Route durch das romantische Okertal ohne Dach zu genießen und sich den noch kühlen Frühlingswind um die Haarspitzen wehen zu lassen.

Emotionales Design. Mit seinen knackigen Proportionen spiegelt das Exterieur den starken Charakter des Autos wider
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Der Weg ist das Ziel

Vorbei an der Adlerklippe und der Verlobungsinsel erreichen wir schließlich den Okerstausee, der von einer 75 Meter hohen Staumauer, der Okertalsperre, begrenzt und indirekt auch zur Trinkwassergewinnung genutzt wird. Gefühlt ist hier oben der Himmel noch greifbarer, die Luft noch klarer – und das Motorrad im Rückspiegel noch näher.
 
Motorrad im Rückspiegel? Während wir am Stausee entlangfahren und schließlich die kerzengerade Weißwasserbrücke überqueren, wandert der Blick immer häufiger nach hinten und lässt die Vorfreude steigen. Denn auch wenn man es beim Fahren kaum gespürt hat: Wir haben eine neue Desert Sled von Scrambler Ducati hinten angehängt. Für ein noch intensiveres Kurvenerlebnis – bauartbedingt.
 
Bedeutet also: Trailer absenken, Motorrad entladen und los geht’s!

Ob Motorrad- oder Wohnanhänger: Das T-Roc Cabriolet eröffnet neue Möglichkeiten und vermittelt dadurch pure Fahrfreude
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Mit dem Wohnanhänger ans Meer

Ortswechsel – am darauffolgenden Tag: Wir sind in schwindelerregender Höhe und blicken über den größten Seehafen Deutschlands, den Hamburger Hafen. Die Köhlbrandbrücke ist schon längst ein Wahrzeichen der Stadt und bietet eine fantastische Kulisse. Fun Fact: Die Tragseile der Brücke sind schon seit mehreren Jahrzehnten mit Stoßdämpfern von Volkswagen gedämpft, um durch den Wind und die Fahrzeuge angeregte Schwingungen auszugleichen. 
 
Auf unserem Weg zur Ostsee fahren wir nach dem Ausflug mit dem Motorrad gestern mit einem kleinen Wohnanhänger von T@B, der Platz für zwei Personen bietet. Unser Ziel: ein Platz direkt am Meer. Und den finden wir auch an der Küste zwischen Wismar und Rostock – zumindest für ein paar Stunden.
 

Das T-Roc Cabriolet als Allround-Talent

Ob Motorrad- oder Wohnanhänger: Das T-Roc Cabriolet eröffnet neue Möglichkeiten und vermittelt dadurch pure Fahrfreude – auch als Zugmaschine. Denn der Weg zum Ziel ist schon Teil des Urlaubs oder der Freizeit, warum also ihn nicht genauso genießen? Der offene Crossover mit einer Anhängelast von bis zu 1.500 Kilogramm lädt auf jeden Fall dazu ein.
  • Emotionales Design. Mit seinen knackigen Proportionen spiegelt das Exterieur den starken Charakter des Autos wider
  • Platz für vier. Im T-Roc Cabriolet kommen 2 + 2 Personen unter. Sie sitzen erhöht und genießen gute Aussicht
  • Leicht und schnell. Das Stoffverdeck hat einen elektrohydraulischen Antrieb. Es öffnet und schließt sich vollautomatisch in neun beziehungsweise elf Sekunden, auch während der Fahrt bis 30 km/h
  • Hohe Sicherheit. Bei einem drohenden Überschlag fährt ein Schutzsystem hinter den Fondsitzen aus
  • Digitales Bedienkonzept. Auf Wunsch gibt es das „Digital Cockpit“ und das Infotainmentsystem „Discover Media“
  • „Always on“. Die Infotainment-Hardware und die Services von Volkswagen We vernetzen das Auto mit der Umwelt. Dadurch machen sie Navigation und Entertainment noch besser und attraktiver
  • Zwei Ausstattungslinien. Die Linie Style spricht Design-Fans an, die R-Line für den 1.5 TSI ist konsequent sportlich gestaltet 
  • Großzügige Serienausstattung. „Front Assist“ und „Lane Assist“ sind ebenso Standard im T-Roc Cabriolet wie 17-Zoll-Aluräder
  • Zwei TSI-Motoren. Der 1.0 TSI leistet 81 kW / 110 PS, der 1.5 TSI gibt 110 kW / 150 PS ab. Er ist auch mit DSG erhältlich. Beide Motorisierungen sind an den Frontantrieb gekoppelt.

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