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Die neue Mercedes-Benz S-Klasse: Automobilen Luxus völlig neu erleben
© Daimler | Zoom

Video Neuer Mercedes S-Klasse: Digital-analoge Revolution im Innenraum

Im Innenraum der S-Klasse erreicht der moderne Luxus das nächste Niveau. Die Designer haben ein von Eleganz, Hochwertigkeit und Leichtigkeit geprägtes Wohlfühlambiente mit Lounge-Charakter geschaffen. Mit ihrer neuen Architektur, der modernen Flächengestaltung und der ergonomischen Displayanordnung ist die Instrumententafel ein Highlight. Ziel und Anspruch der Mercedes-Benz Interieurdesigner war es, digitalen und analogen Luxus im Innenraum in Einklang zu bringen.

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse

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Schon immer ließ es sich in einer S-Klasse angenehm reisen und entspannt arbeiten. Mit der neuen Generation hat sich der Innenraum vollends zum „third place“ entwickelt, einem Refugium zwischen Zuhause und Arbeitsplatz. Nahezu alle Komfortmaße beider Varianten, der S-Klasse mit kurzem und mit langem Radstand, auf den vorderen wie hinteren Sitzplätzen wurden verbessert. Entsprechend großzügig fällt das Raumgefühl aus.
 
Die angestrebte Harmonie zwischen digitalem und analogem Luxus hat als Ergebnis eine revolutionäre Interieurgestaltung mit Assoziationen zu Elementen aus der Innenarchitektur und dem Yachtdesign. Die Skulptur aus Instrumententafel, Mittelkonsole und Armauflagen scheint über einer weitläufigen Landschaft zu schweben. Die konsequente Reduzierung der Bedienelemente betont das minimalistische Erscheinungsbild des Interieurs. Eine feine Stufe zwischen dem Oberteil der Instrumententafel und dem großen Zierteil gliedert das Volumen und erzeugt horizontale Breite. Zudem befindet sich in dieser Schnittstelle das Aktive Ambientelicht (siehe separates Kapitel).
 


Zu den Highlights zählen neben den bis zu fünf Bildschirmen (siehe separates Kapitel) die großen Zierteile in der Instrumententafel und im Rücksitzraum (bei Ausstattung mit dem First-Class Fond). Sie umfließen die Passagiere und stellen die konsequente Weiterentwicklung des Wrap-around-Effekts dar. Eine besonders reizvolle Ausführung bei den Zierteilen ist offenporiges Holzfurnier, das von feinen, formfolgenden Intarsien aus echtem Aluminium durchzogen wird. Das Zierteil „Novum“ hingegen besteht aus einem Metallmischgewebe und unterstreicht das elegant sportive Styling.
 
Neues Gestaltungselement sind die flachen Mitteldüsen mit ihrer Vierer-Signatur und horizontal gelagerten Gondeln. Jeweils zwei schmale, vertikale Seitendüsen bilden den formalen Abschluss der Instrumententafel. Die Luftmenge wird über Taster mit LED-Anzeige geregelt. Die avantgardistische Geometrie der Düsen und ihr schmuckhafter Charakter unterstreichen den modernen Look.
 
Die Sitze (zur Ausstattung und Konfiguration siehe separate Kapitel) laden förmlich zum Platznehmen und Entspannen ein. Das fließende, dreidimensionale Layer-Designthema verleiht ihnen eine optische Leichtigkeit. Die unterschiedliche Verarbeitung führt zu unterschiedlichen Charakteren. So wirken die fließenden Längspfeifen bei Leder Lugano eher edel-avantgardistisch und die progressive Rautensteppung bei Leder Nappa und Nappa Exklusiv eher klassisch-expressiv.

Mercedes-Benz S 500 4MATIC; Exterieur: designo diamantweiss bright, AMG Line; Interieur: Leder Exklusiv karminrot/schwarz
Mercedes-Benz S 500 4MATIC AMG Line; Interieur: Leder Exklusiv karminrot/schwarz
© Daimler
 
 
1980 hat Mercedes-Benz die elektrische Sitzverstellung eingeführt. Seitdem haben viele Fahrzeuggenerationen den markentypischen Sitzverstellschalter in der Form eines stilisierten Sitzes in der Tür getragen. Für die neue S-Klasse wurde dieses Bedienelement grundlegend neu gestaltet. Die Vereinigung von Zierteil und Bedienelement reduziert sichtbare Fugen. Geometrie und Umrissbeleuchtung der Schalterblende lassen den Sitzverstellschalter scheinbar im Türbelag schweben. Die neuentwickelte Kraftsensorik für die Sitzverstellung eröffnet neue Wege bei der Gestaltung. Durch die nahezu feststehenden Bedienknöpfe können kleinstmögliche Spalte zwischen den einzelnen Elementen realisiert werden. Ebenso sind hierdurch auch kleine Durchbrüche im Black-Panel-Zierteil umsetzbar. Das ermöglicht ein filigranes, schlankes und schwebendes Design der Bedienknöpfe. Die Kraftsensorik erlaubt zudem eine stufenlose Kopplung zwischen Bedienkraft und Geschwindigkeit.

Vier Anzeigestile und drei Modi zur Auswahl

Fahrer- und Zentral-Display bieten ein ganzheitliches, ästhetisches Erlebnis. Das Erscheinungsbild der Bildschirme lässt sich mit insgesamt vier Anzeigestilen (Dezent, Sportlich, Exklusiv, Klassisch) und drei Modi (Navigation, Assistenz, Service) individualisieren. Beispielhafte Neuerungen:
 
  • In „Dezent“ stehen für die Instrumentierung sieben verschiedene Farbwelten zur Wahl, die 64 Farben der Ambientebeleuchtung wurden entsprechend gebündelt.
  • In „Sportlich“ dominiert die Farbe Rot, der zentrale Drehzahlmesser ist dynamisch inszeniert.
  • Die neue Anzeigewelt „Exklusiv“ in schmuckhafter weißer Perlmutt-Optik ist der S-Klasse vorbehalten. Im Nachtmodus und bei Tunnelfahrten wird automatisch auf ein dunkleres Erscheinungsbild gewechselt.
  • Im Modus „Assistenz“ werden wichtige Ereignisse, die Infrastruktur und andere Verkehrsteilnehmer (Pkw, Motorräder, Lkw) angezeigt.
  • Das Augmented-Reality-Head-up-Display (siehe separates Kapitel) ist eine absolute Neuheit und projiziert wichtige Informationen in die reale Umgebung.

Daimler / DW

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