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Kompakt-SUV mit prägnantem Feinschliff und Matrix-LED-Scheinwerfern
© Audi Media | Zoom

VIDEO AUDI Q2 Facelift 2020: Kleiner Q, großer Coup - Audi Q2 in neuer Top-Form

Progressives Design, kompakte Abmessungen und großer Fahrspaß: Der Audi Q2 hat sich bei seinem Marktstart vor vier Jahren auf Anhieb als Charaktertyp etabliert. Jetzt hat Audi ihn aufgefrischt, dabei hat das Exterieur durch markante Details und neue Scheinwerfer noch mehr Profil gewonnen. Die Dienste von Audi connect vernetzen den Kompakt-SUV nun noch enger mit seinem Besitzer, topmoderne Assistenzsysteme machen das Fahren noch souveräner.

Der Audi Q2 in neuer Top-Form

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Noch prägnanter an Front und Heck: das Exterieurdesign

Der Audi Q2 ist ein robuster, sportlicher Allrounder, wie schon sein Design auf den ersten Blick signalisiert: Es wirkt sportlich-gestreckt und kraftvoll zugleich, es hat Ecken und Kanten, die den Auftritt noch selbstbewusster machen. Der Kompakt-SUV misst 4,21 Meter in der Länge, 17 Millimeter mehr als bisher. Der Radstand von 2,60 Meter, die Breite von 1,79 Meter und die Höhe von 1,54 Meter sind unverändert geblieben. Der cw-Wert mit Sportfahrwerk beträgt 0,31 – ein Top-Resultat in der Klasse der kleinen SUV.

Die Audi-Designer haben das Motiv des Polygons, das bereits die Front und die Schulterlinie prägte, jetzt auch auf das Heck übertragen: Der Stoßfänger integriert einen kantig gezeichneten Diffusoreinsatz mit großen Fünfecken auf beiden Seiten. Die Front ist ebenfalls modifiziert, die Flächen unter den Scheinwerfern sind prägnanter ausgeformt. Auch die großen angedeuteten Lufteinlässe – ebenfalls fünfeckig – wirken noch expressiver, vor allem in der optionalen Ausstattungslinie S line. Der achteckige Singleframe ist etwas niedriger als bisher, das lässt die Frontpartie breiter wirken.

 


Im Lackfächer des erneuerten Audi Q2 finden sich fünf neue Farben: Der Ton Apfelgrün feiert seine Marken-Premiere, neu für den Kompakt-SUV sind Manhattangrau, Navarrablau, Pfeilgrau und Turboblau. Die Blades auf den C-Säulen sind entweder in Wagenfarbe oder in Schwarz-, Grau- und Silbertönen ausgeführt, optional gibt es sie auch in echtem Carbon.
 
Neben der Basisversion stellt Audi die Exterieur-Ausstattungslinien advanced und S line zur Wahl. Bei der Basis sind die Anbauteile im unteren Bereich der Karosserie schwarz genarbt, bei der Linie advanced sind sie in Manhattangrau lackiert und bei der S line in Wagenfarbe. Beide Lines umfassen Spiegelgehäuse in Wagenfarbe, die vorderen Einstiege tragen beleuchtete Aluminiumleisten. Als Ergänzung gibt es das Optikpaket schwarz in zwei Versionen sowie das exklusive Stylepaket Carbon.

Die Preise: Einstieg bei zirka 25.000 Euro, „edition one“ zur Markteinführung
© Audi Media 
 

Top-Technologie: die Matrix LED-Scheinwerfer

Schon serienmäßig leuchtet der überarbeitete Q2 die Straße mit LED-Scheinwerfern aus, auf Wunsch montiert Audi die neuen Matrix LED-Scheinwerfer. In einem gemeinsamen Modul sind sieben Einzel-LEDs untergebracht. Das intelligent geregelte Fernlicht, das sie abstrahlen, leuchtet die Straße immer so hell wie möglich aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Zehn weitere Leuchtdioden, die hinter rautenförmigen Optiken liegen, generieren das Tagfahrlicht. Unabhängig davon erzeugen sieben LEDs das dynamische Blinklicht.
 
Bei den Heckleuchten stellt Audi eine Ausführung in LED-Technik zur Wahl. Wenn die Matrix LED-Scheinwerfer an Bord sind, kommt das dynamische Blinklicht dazu. Dann läuft beim Ent- und Verriegeln des Autos in den Scheinwerfern und Heckleuchten eine dynamische Lichtinszenierung ab.

 

Ein TFSI, ein TDI: die Motoren für den Q2 

Der Kompakt-SUV startet mit zwei kraftvollen Motoren in den deutschen Markt. Der 1.5 TFSI, der den Q2 35 TFSI antreibt, leistet 110 kW (150 PS) und produziert 250 Nm Drehmoment – letztere im Bereich zwischen 1.500 und 3.500 1/min. Sein Effizienzsystem Cylinder on demand (COD) legt bei niedriger Last und Drehzahl den zweiten und dritten Zylinder vorübergehend still. Der Sprint von von 0 auf 100 km/h dauert 8,6 Sekunden, die Spitze beträgt 218 km/h.Diese Werte gelten für die Versionen mit Sechsgang-Handschaltung und Siebengang S tronic gleichermaßen.
 
Das Dieselaggregat im Q2 35 TDI kommt ebenfalls auf 110 kW (150 PS) Leistung, sein maximales Drehmoment beträgt 360 Nm. Es ermöglicht ähnliche Fahrleistungen wie der 1.5 TFSI. Wie alle Motoren im Q2 hält der 2.0 TDI die Limits der neuen Abgasnorm Euro 6 AP ein – auch dank der Twindosing-Technologie, die beim TDI die NOx-Emissionen deutlich verringert. Hier arbeiten zwei SCR-Katalysatoren zusammen, die unmittelbar hinter dem Motor beziehungsweise weiter hinten in der Abgasanlage unter dem Fahrzeugboden liegen. Sie decken unterschiedliche Betriebssituationen ab und ergänzen sich in ihrer Wirkung.

 
Für den 1.5 TFSI gibt es die Siebengang S tronic optional, beim 2.0 TDI ist sie Serie. Zudem rüstet Audi das Dieselmodell optional mit dem Allradantrieb quattro aus. Seine Lamellenkupplung, die das Motormoment bei Bedarf stufenlos auf die Hinterräder leitet, gehört einer neuen Generation an. Sie ist etwa ein Kilogramm leichter als das Vorgängerbauteil, zudem steigern viele Detailmaßnahmen, etwa an den Lagern und der Ölversorgung, ihre Effizienz. 2021 folgen ein Einstiegsmotor sowie weitere Motorisierungen.

Audi Media / DW

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