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Neue exklusive Designakzente in Schwarz und Rot unterstreichen den sportlichen und hochwertigen Charakter der Topmodelle
© Volkswagen Media | Zoom

Neue GTX-Modelle erhalten umfangreichere Serienausstattung und verfeinerten Look

Die Produktmarke GTX von Volkswagen steht für die sportlichen Topmodelle der ID. Familie. Die bereits im vergangenen Jahr vorgestellten Modelle ID.4 GTX und ID.5 GTX mit Dualmotor-Allradantrieb erhalten ab sofort eine noch umfangreichere Serienausstattung, um diesen Anspruch zu unterstreichen. Darüber hinaus geben sie mit neuen Designakzenten in Schwarz und Rot einen Ausblick auf den Look von weiteren GTX-Modellen. Künftig wird es für jede ID. Baureihe ein GTX-Modell geben. Ab sofort sind der ID.4 GTX ab 53.255 Euro und der ID.5 GTX ab 56.455 Euro bestellbar.
 

Volkswagen wertet die sportlichen GTX-Modelle weiter auf. So sind ab sofort die bisher optionalen Ausstattungspakete „Design“ und „Komfort“ in der Serienausstattung inbegriffen. Sie beinhalten unter anderem eine Klimakomfort-Frontscheibe, abgedunkelte Seiten- und Heckscheibe, beheizbare Vordersitze, vorne und hinten je zwei USB-C-Schnittstellen, eine variable Mittelkonsole, die Klimaanlage „Air Care Climatronic“ mit Aktiv-Kombifilter, Standklimatisierung und Zwei-Zonen-Temperaturregelung. 
 
Schwarz und Rot stehen für GTX. Auch im Innenraum gibt es einige Neuerungen:Das Armaturenbrett und die Türverkleidungen sind ab sofort in Schwarz gehalten. Rote Ziernähte im gesamten Interieur unterstreichen optisch die Sportlichkeit und sind u. a. im schwarzen Lederlenkrad platziert. Zusätzlich sind auch die optionalen Topsportsitze mit roten Nähten, Biesen und Logo sowie einer umlaufenden Kappnaht verziert. Außen hingegen setzt die Farbe Schwarz Akzente: Dachrahmenleiste, C-Säule, Außenspiegel und Diffusor erstrahlen ab sofort in glänzendem Schwarz. Auf Wunsch sind glänzende 21-Zoll-Felgen im coolen „Black“-Look erhältlich. Zusammen mit der serienmäßigen schwarzen Dachlackierung und den abgedunkelten Scheiben ergibt sich ein progressives und zugleich elegantes Auftreten.
 
Erfolgsformel GTX. Seit über einem Jahr gehört die sportliche Produktmarke GTX mit ihren vollelektrischen Performance-Modellen zum Portfolio von Volkswagen. Die dynamischen Fahrzeuge vereinen Elektromobilität, Nachhaltigkeit und intelligente Sportlichkeit. Das dynamische Design unterstreicht zusätzlich den besonderen Charakter und den Wiedererkennungswert der hochwertigen GTX-Modelle.

Künftig wird es ein GTX-Modell für jede ID. Baureihe geben
Künftig wird es ein GTX-Modell für jede ID. Baureihe geben
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„Der Erfolg von ID.4 GTX und ID.5 GTX bestätigt unsere Strategie, die Produktmarke GTX eigenständig zu positionieren. Beide Modelle verzeichnen in ihrer jeweiligen Modellreihe Einbauraten von knapp 40 Prozent“, sagt Silke Bagschik, Leiterin Vertrieb und Marketing für die ID. Familie. „Wir werden diese Produktmarke kontinuierlich ausbauen und zukünftig für jedes ID. Modell eine GTX-Variante anbieten – vom ID.3 bis zum ID. Buzz.“
 
Performance und Alltagstauglichkeit dank Dualmotor-Allradantrieb 4MOTION. In den GTX-Modellen kommen zwei E-Motoren, jeweils an der Vorder- und Hinterachse, zum Einsatz. Sie haben eine Systemleistung von 220 kW (299 PS), bieten ein Summendrehmoment von 460 Nm und arbeiten als elektrischer Antrieb zusammen. An der Hinterachse agiert ein permanenterregter Synchronmotor (PSM) mit einer Leistung von 150 kW (204 PS) und einem Drehmoment von 310 Nm. An der Vorderachse ist zusätzlich ein Asynchronmotor (ASM) mit 80 kW (109 PS) und 162 Nm installiert. Dieser ist besonders kompakt und leicht, lässt sich kurzzeitig überlasten und produziert nur minimale Schleppverluste, wenn er unbestromt mitläuft. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die Anhängelast beider GTX-Modelle beträgt maximal 1.400 Kilogramm (bei 8 Prozent Steigung) und damit 200 Kilogramm mehr als bei den Modellvarianten mit Heckantrieb.
 
Fahrdynamikmanager mit eigens entwickelter Software. Die intelligente Steuerung des Dualmotorantriebs von ID.4 GTX und ID.5 GTX übernimmt der Fahrdynamikmanager. Eine eigens von Volkswagen entwickelte Software zielt dabei stets darauf ab, das Optimum aus Effizienz, Dynamik und Fahrstabilität zu realisieren. Oftmals leistet die E-Maschine an der Hinterachse den Antrieb allein. Sobald eine sportliche Fahrweise gewünscht oder noch höhere Traktion nötig wird, wird die Asynchronmaschine an der Vorderachse zugeschaltet. Das geschieht innerhalb weniger Hundertstelsekunden und fließend, sodass die Fahrerin oder der Fahrer es nicht bemerkt. Aber nicht nur der Antrieb, sondern auch sämtliche Brems-, Lenk- und Fahrwerkregelsysteme werden durch den Fahrdynamikmanager abhängig vom gewählten Fahrprofil gesteuert.

ID.4 GTX und ID.5 GTX mit Dualmotor-Allradantrieb ab sofort mit erweiterter Serienausstattung
ID.4 GTX und ID.5 GTX mit Dualmotor-Allradantrieb ab sofort mit erweiterter Serienausstattung
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E-Mobilität wird noch kundenfreundlicher. Der ID.4 GTX bietet eine Reichweite von bis zu 500 Kilometer (WLTP), der ID.5 GTX von bis zu 512 Kilometer (WLTP). Die maximale Ladeleistung beträgt bei beiden Modellen 135 kW. In bis zu 36 Minuten kann die 77-kWh-Hochvoltbatterie von 5 Prozent auf 80 Prozent aufgeladen werden und bietet dann eine Reichweite von weiteren 337 Kilometern beim ID.4 GTX bzw. weiteren 376 Kilometern beim ID.5 GTX (beides WLTP-Werte). Bei langen Fahrten unterstützt der intelligente E-Routenplaner: Hier erstellt das Navigationssystem eine clevere Multistopp-Routenplanung, mit der das Auto möglichst schnell ans Ziel kommt. Diese wird kontinuierlich während der Fahrt angepasst – so kann zum Beispiel ein kurzer Ladestopp entfallen, wenn der Fahrer sehr effizient fährt.
 
Neueste Software-Generation und Plug & Charge: Mit der nächsten Software-Generation steht in den neuen GTX-Modellen auch die Funktion Plug & Charge zur Verfügung und macht künftig das Laden unterwegs noch komfortabler: Dabei authentifiziert sich das Fahrzeug automatisch, sobald der Kunde das Ladekabel an einer kompatiblen DC-Schnellladesäule einsteckt, und startet eine verschlüsselte und sichere Kommunikation zwischen Automobil und Säule. Diese Authentifizierung dauert nur wenige Sekunden, dann beginnt der Ladevorgang – ein Komfortplus. Plug & Charge wird bereits von vielen großen Ladeinfrastrukturen wie Ionity, Aral, BP, Enel, EON sowie Iberdrola und Eviny unterstützt. Weitere große Anbieter werden folgen.

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