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Das Exterieur-Design: Selbstbewusst und dynamisch
© Daimler | Zoom

Mercedes-Benz GLA: Mehr Charakter, mehr Platz, mehr Sicherheit

Der neue GLA komplettiert als achtes Modell die aktuelle Kompaktwagen-Generation von Mercedes-Benz. Zugleich bildet er den Einstieg in die erfolgreiche SUV-Modellfamilie der Marke. Gegenüber dem vorigen Modell wurde der Charakter deutlich verstärkt: Der neue GLA überragt mit 1.611 Millimetern Höhe (1.616 mit Dachreling) seinen Vorgänger um mehr als zehn Zentimeter. Die entsprechend höhere, SUV-typische Sitzposition bietet in der ersten Reihe auch mehr Kopffreiheit. Auch der Beinraum im Fond fällt wesentlich größer aus – und das, obwohl der GLA anderthalb Zentimeter kürzer wurde. Offroad-typische Designelemente sind die aufrechte Frontpartie, die kurzen Überhänge vorne und hinten sowie die umlaufenden und schützenden Claddings. 4MATIC Modelle verfügen serienmäßig über das Offroad-Technik-Paket. Dieses umfasst ein zusätzliches Fahrprogramm, eine Bergabfahrhilfe, eine Offroad-Animation im Media-Display sowie in Kombination mit MULTIBEAM LED Scheinwerfern eine spezielle Lichtfunktion fürs Gelände.

Der neue Mercedes-Benz GLA

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Einen weiteren Schritt in der Sicherheit macht der neue GLA dank seiner Fahrassistenzsysteme mit kooperativer Unterstützung des Fahrers. Erweiterte Funktionen des Fahrassistenz-Pakets sind beispielsweise die Abbiegefunktion, die Rettungsgassenfunktion, die Ausstiegswarnfunktion vor herannahenden Radfahrern oder Fahrzeugen sowie die Warnung vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen. Der GLA kann reagieren, wenn der Fahrer nicht reagiert. Der Aktive Brems-Assistent hat in vielen Situationen die Aufgabe, mit einer autonomen Bremsung eine Kollision zu verhindern oder ihre Schwere zu vermindern. Auch auf stehende Fahrzeuge und querende Fußgänger kann das System bei stadttypischen Geschwindigkeiten bremsen und sogar situationsabhängig Kollisionen vermeiden.
 
Mit leistungsstarken und effizienten Vierzylindermotoren, aktuellen Fahrassistenzsystemen mit kooperativer Unterstützung des Fahrers, dem intuitiv bedienbaren Infotainmentsystem MBUX sowie der umfassenden ENERGIZING Komfortsteuerung besitzt der Neue alle Stärken der aktuellen Kompaktklasse-Generation von Mercedes-Benz. Mit einem cw-Wert ab 0,28 bietet der GLA einen sehr guten Luftwiderstand. Noch im ersten Halbjahr 2020 wird ein EQ Power Modell mit dem Hybrid-Antrieb der dritten Generation zur Verfügung stehen. Und noch in diesem Jahr folgt mit dem EQA ein vollelektrisches Modell.



„Mit Einführung des neuen GLA haben wir unsere Kompaktwagenfamilie rundum erneuert“, sagt Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Die hohe Nachfrage nach unseren SUV zeigt, dass wir hier für alle unsere Kunden das richtige Modell im Angebot haben. Ihren Wünschen entsprechend, sind darunter mit GLB und GLA zwei Offroader, die sich hervorragend ergänzen: Der GLB ist der funktionalste und geräumigste Vertreter unserer Kompaktklassefamilie, während der neue GLA als sportlicher Bruder und Lifestyle-orientiertes SUV positioniert ist.“
 
„Der neue GLA schafft die perfekte Synergie zwischen purer Schönheit und robusten Offroad-Elementen“, so Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler Group. „Dadurch bringen wir das dynamische SUV in die Zukunft eines modernen Luxus.”
 
Ende April 2020 startet der neue GLA in Europa. Zu den Vertriebspartnern in den USA kommt er kurz darauf, und auch in China wird er erhältlich sein. Dank dieser weltweiten Verkaufspräsenz wird er nach den Erwartungen von
 
Mercedes-Benz und über den Lebenszyklus gerechnet eines der populärsten Kompaktklasse-Modelle der Marke sein. Produziert wird der GLA im Mercedes-Benz Werk Rastatt (Deutschland) sowie für den lokalen Markt in Peking (China).

Selbstbewusst und dynamisch: das Exterieur-Design

Der GLA hat eine kraftvolle Gesamtproportion mit kurzen Überhängen vorne und hinten. Die Frontpartie geht über die A-Säule fließend in das optisch kompakte Greenhouse über. Angedeutete Powerdomes in der Motorhaube unterstreichen ebenso wie die bis zu 20 Zoll großen und außenbündig platzierten Räder den selbstbewussten Auftritt. Typisch für den GLA sind die kraftvolle Schulter der Karosserie und die coupéhafte Linie der Seitenscheiben. Diese ausmodellierte Seitengrafik wirkt dynamisch-elegant und bietet ein interessantes Licht-Schatten-Spiel.
 
Der Kühlergrill ist wie bei den anderen SUV-Modellen von Mercedes-Benz mit Durchbrüchen gestaltet und trägt eine Lamelle sowie einen Zentralstern. Markentypisch ist das Innere der Scheinwerfer hochwertig, detailliert und präzise ausgeführt.
 
Die muskulöse Fahrzeugschulter prägt die Seiten- und die Heckansicht. Die Türen greifen über die Schweller. Das erhöht zum einen den Einstiegskomfort, hält zum anderen die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei und verbessert den Aufprallschutz bei einem Seitencrash. Umlaufende und schützende Claddings gliedern die Gesamtproportion und unterstreichen ebenso wie der optische Unterfahrschutz vorne und hinten den Offroad-Charakter.
 
Die Heckleuchten sind zweiteilig, die Reflektoren nach unten in den Stoßfänger ausgelagert. Das ermöglicht eine breitere Öffnung des Laderaums und erleichtert damit die Zuladung. Zugleich wirkt das Heck dadurch breiter. Weitere nutzwertorientierte, je nach Ausstattungsline optionale Details sind die integrierte Dachreling und der verchromte Ladekantenschutz.

Modern und wertig: das Interieur

Die Instrumententafel besteht aus einem Grundvolumen, das im Fahrer- und Beifahrerbereich optisch „aufgeschnitten“ ist. Den Ausschnitt auf der Fahrerseite prägt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays (17,78 cm), mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display (26 cm) und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Auf der Beifahrerseite befindet sich im Cut-Out-Bereich ein Zierteil.
 
Die insgesamt fünf runden Lüftungsdüsen besitzen eine hochwertige Turbinenoptik mit fein gestalteten Luftleitstegen. Das Türmittelfeld geht fugenlos in die Armauflage über. Der Halte- und Zuziehgriff besitzt ein rohrförmiges Profil und verläuft wie eine Reling horizontal.
 
Serienmäßig an Bord ist das intuitiv bedienbare Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience). Es lässt sich mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ per Sprachsteuerung aktivieren. MBUX ist mit Hilfe verschiedener Optionen individuell zusammenstellbar. Der leistungsstarke Rechner, brillante Bildschirme und Grafiken, individualisierbare Darstellung, vollfarbiges Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality und eine lernfähige Software sind die wichtigsten Vorteile des Systems.

Der neue Mercedes-Benz GLA
© Daimler
 

Deutlich zugelegt: die Innenraummaße und die Funktionalität

Obwohl außen kürzer als sein Vorgänger, ist der neue GLA innen geräumiger. Das gilt besonders für den Beinraum im Fond und den Kofferraum.
 
Die Sitzposition auf dem Fahrer- und Beifahrerplatz fällt höher und aufrechter und damit SUV-typischer als beim Vorgänger aus. So sitzen Fahrer und Beifahrer 97 mm höher als bisher. Im Vergleich zur A-Klasse beträgt die Differenz 140 mm und zur B-Klasse 52 mm. Im Vergleich zum Vorgänger wurde ebenso die Rundumsicht verbessert – unter anderem dank optimierter Querschnitte der Dachsäulen, die weniger Umgebung verdecken.
 
Generell war Nutzwert ein Entwicklungsschwerpunkt. Serienmäßig ist die Fondlehne im Verhältnis 40:20:40 teilbar und einzeln umklappbar. Optional lässt sich die Fondsitzanlage um 14 Zentimeter verschieben und die Fondlehne in eine steilere Position bringen. So können beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden. Hinten bleibt dennoch bequemer Platz für ein oder zwei Personen, da das Sitzkissen bei dieser Variante im Verhältnis 40:60 teilbar ist.
 
Viel Variabilität bietet der serienmäßig höhenverstellbare Ladeboden. So kann beispielsweise mit umgeklappter Fondsitzlehne und Ladeboden in der oberen Position eine fast ebene Ladefläche bis zu den vorderen Sitzen erzeugt werden. Bei sehr sperrigen Gegenständen kann der Ladeboden in die untere Position gebracht, der Querträger hinter der Fondsitzanlage entnommen und die optional längsverstellbare Fondsitzanlage nach vorne geschoben werden.

Das Verkehrsumfeld im Blick: die Fahrassistenzsysteme

 
Der GLA verfügt über Fahrassistenzsysteme mit kooperativer Unterstützung des Fahrers. Ganz aktuelle Funktionen des Fahrassistenz-Pakets sind beispielsweise die Abbiegefunktion, die Rettungsgassenfunktion, die Ausstiegswarnfunktion sowie die Warnung vor erkannten Fußgängern im Bereich von Zebrastreifen.
 
Zum Fahrassistenz-Paket (länder- und ausstattungsabhängige Sonderausstattung) gehören unter anderem:
 
  • Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC mit den Funktionen:
  • Bremsen auf stehende Fahrzeuge,
  • Erweitertes automatisches Wiederanfahren im Stau in Verbindung
  • mit Aktivem Park-Assistenten und Navigation,
  • Aktivierung „Segeln“ im Fahrprogramm ECO.
  • Aktiver Lenk-Assistent mit den Funktionen:
  • Aktiver Nothalt-Assistent – mit automatischer Entriegelung und Absetzen eines Notrufs an die Mercedes-Benz Notrufzentrale nach Stillstand des Fahrzeugs (länderabhängig),
  • Rettungsgassenfunktion: im Stau auf Autobahnen bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h.

Das Interieur-Design: Modern und wertig
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Aktiver Geschwindigkeitslimit-Assistent mit Reaktion auf Änderung der Geschwindigkeitsbegrenzung in Verbindung mit dem Verkehrszeichen-Assistent, streckenbasierte Geschwindigkeitsanpassung vor Kurven, Kreisverkehren, Mautstellen, T-Kreuzungen sowie vor dem Abbiegen/Abfahren von Autobahnen/Schnellstraßen – Reduktion der Fahrgeschwindigkeit auch beim Annähern an ein Stauende, in Verbindung mit Live Traffic Navigation,

  • Ausweich-Lenk-Assistent,
  • Aktiver Spurhalte-Assistent,
  • Aktiver Totwinkel-Assistent,
  • Aktiver Brems-Assistent mit Abbiege- und Kreuzungsfunktion
PRE-SAFE® PLUS: kann eine drohende Heckkollision erkennen. Bei anhaltender Kollisionsgefahr kann das System das stehende Fahrzeug vor einer Heckkollision festbremsen und damit das Risiko eines Schleudertraumas durch Reduzierung des aufprallbedingten Vorwärtsrucks minimieren.
 
Bereits in seiner rein anzeigenden Ausführung kann der Totwinkel-Assistent bei niedrigen Geschwindigkeiten vor Fahrzeugen, unter anderem auch Fahrrädern, im Gefahrenbereich warnen. Er kann im Stillstand vor dem Aussteigen mit einer optischen Warnung im Außenspiegel signalisieren, dass ein Fahrzeug oder ein Radfahrer im kritischen Bereich vorbeifährt. Betätigt der Fahrer in diesem Moment den Türgriff, ertönt zusätzlich eine akustische Warnung und die Ambientebeleuchtung in der Tür (so vorhanden) blinkt rot. Dabei muss sich der vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer mit mehr als 7 km/h bewegen. Die Ausstiegswarnfunktion des Totwinkel-Assistenten ist bei stehendem Fahrzeug und bis zu drei Minuten nach dem Ausschalten der Zündung verfügbar. Der Aktive Totwinkel-Assistent, Bestandteil des Fahrassistenz-Pakets, kann darüber hinaus während der Fahrt mit einem aktiven Bremseingriff auf Fahrzeuge im toten Winkel sowie im kritischen Bereich reagieren und damit eine Kollision vermeiden.

Daimler / DW

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