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Neues ŠKODA SUV für den indischen Markt mit zentralem, freistehendem Infotainmentdisplay
© Skoda | Zoom

Interieurskizze gibt ersten Einblick in den ŠKODA KUSHAQ

Mit einer offiziellen Designskizze gewährt ŠKODA einen ersten Einblick in das Interieur des neuen KUSHAQ. Den markentypisch großzügigen Innenraum prägt, wie bereits von anderen Modellen des tschechischen Automobilherstellers bekannt, ein großes, freistehendes Infotainmentdisplay. Der ŠKODA KUSHAQ wird noch diesen Monat offiziell vorgestellt und ist im Rahmen der INDIA 2.0-Produktoffensive das erste von vier Modellen der Marken ŠKODA und Volkswagen. Die Fahrzeuge werden lokal in Indien gefertigt und basieren auf der von ŠKODA AUTO speziell für Indien angepassten MQB-A0-IN-Version des Modularen Querbaukastens aus dem Volkswagen Konzern.

Zentrales Element im Innenraum des neuen ŠKODA KUSHAQ ist das freistehende Infotainmentdisplay mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 10 Zoll. Deutlich zu erkennen ist auf der Interieur-Designskizze auch die darunter verlaufende Charakterlinie, sie zitiert die symmetrischen Konturen des ŠKODA Grills. Die Abmessungen des KUSHAQ entsprechen denen eines Mittelklassefahrzeugs, gleichzeitig bietet das neue SUV-Modell für den indischen Markt neben großzügigen Platzverhältnissen auch zahlreiche Ablagemöglichkeiten und ŠKODA typische Simply Clever-Details.

Erstes Modell im Rahmen der INDIA 2.0-Produktoffensive bietet markentypisch großzügige Platzverhältnisse
Erstes Modell im Rahmen der INDIA 2.0-Produktoffensive bietet markentypisch großzügige Platzverhältnisse
© Skoda
 
 
Der ŠKODA KUSHAQ und die weiteren Volumenmodelle im Rahmen des Projekts INDIA 2.0 basieren auf der lokal entwickelten und produzierten Plattform MQB-A0-IN. ŠKODA AUTO hat diese Version des Modularen Querbaukastens aus dem Volkswagen Konzern speziell für den indischen Markt angepasst und bereits für die neuen, strengeren Sicherheits- und Emissionsvorgaben in Indien ausgelegt. Die technische Entwicklung erfolgt dabei im Technologiezentrum von ŠKODA AUTO in Pune, geplant ist für die neuen Fahrzeuge eine Tiefenlokalisierung von 95 Prozent.

Skoda / DW