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Der Testsieger des ADAC-Test ist der Mazda3 in punkto max.Sicherheit während dem Autofahren beim Nutzen der Bedienelemente
© Mazda | Zoom

ADAC-Test Mazda3: Testsieger durch maximale Sicherheit bei intuitiver Bedienung

Minimale Ablenkung, maximale Sicherheit: Intuitive Bedienung des Mazda3 überzeugt im ADAC-Test: Der deutsche Automobilclub untersuchte automobile Bedienkonzepte und ihr Ablenkungspotenzial für den Fahrer. Dabei ist der Mazda3 Testsieger im Vergleich kompakter Volumen- und Premiummodelle mit seiner intuitiven Bedienung bei minimaler Ablenkung, was ein zentraler Teil der Mazda „Jinba Ittai“-Philosophie ist.

Wer sich für einen neuen Mazda entscheidet, ist lt. ADAC Testergebnis auf der sicheren Seite: Dank intuitiver Bedienbarkeit bieten die Modelle der japanischen Marke fortschrittliche Konnektivität und bestes Infotainment, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC in einem Vergleichstest automobiler Bedienkonzepte in Kompaktwagen.

 
Von der Navigation und Klimatisierung über die Sicherheit bis hin zu Musik, Apps und Internet: In modernen Fahrzeugen müssen Autofahrer nichts missen. Erfolgt die Steuerung all dieser Funktionen jedoch nicht intuitiv, wird es schnell gefährlich. Aus diesem Grund hat der ADAC gemeinsam mit Wissenschaftlern der Hochschule Augsburg die Bedienung gängiger Funktionen und die damit verbundene Ablenkung in sechs Kompaktwagen aus dem Volumen- und Premiumsegment untersucht.
 
Der Mazda3 ist der souveräne Testsieger: Mit der Gesamtnote „gut“ (1,9) landet der kompakte Japaner klar an der Spitze und fährt Bestnoten bei den sicherheitsrelevanten Funktionen (1,5) und der Klimatisierung (1,2) ein. Verantwortlich ist das innovative Bedienkonzept, das in allen neuen Mazda Modellen zum Einsatz kommt.
 
Die japanische Marke verzichtet dabei bewusst auf eine Touchscreen-Bedienung während der Fahrt: Stattdessen wird das Infotainment-System, das Navigationssystem und weitere Fahrzeugfunktionen über einen ergonomisch klug platzierten Multi-Commander auf der Mittelkonsole oder über Sprachbefehle gesteuert. Auch die Bedienung der Klimatisierungssysteme erfolgt intuitiv über Tasten und Drehregler unterhalb des großen Zentraldisplays.

Im Mazda3 projiziert außerdem ein serienmäßiges Head-up Display alle wichtigen Informationen direkt in die Windschutzscheibe und damit ins natürliche Blickfeld des Fahrers, wodurch die Augen auf der Straße bleiben können – sicherer geht es nicht.
 
Mit diesem Konzept unterstreicht Mazda auch seine als „Jinba Ittai“ bekannte Philosophie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und eine intuitive und natürliche Harmonie zwischen Fahrer und Fahrzeug anstrebt. Hierfür hat die Marke in umfangreichen Forschungen und Analysen untersucht, wie sich Menschen auf natürliche Weise bewegen und was sie beim Autofahren belastet. Das Ziel: die Belastungen auf Körper und Geist zu minimieren. Eine intuitive und ablenkungsarme Bedienung spielt dabei eine zentrale Rolle. Dass Mazda dies gelungen ist, bestätigt jetzt der aktuelle ADAC-Test.

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Mazda / Friedrich Stolz