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"Hey Opel" - und schon gehts los... Opel vereint volle Vernetzung mit intuitiver Bedienung im neuen Astra
© Opel Automobile GmbH | Zoom

"Hey Opel": Volle Vernetzung mit intuitiver Bedienung im neuen Astra

Nein, nicht Siri oder Alexa, sondern "Hey Opel" - zwei Worte genügen und der neue Opel Astra ist ganz Ohr, was Fahrer und Passagiere wünschen. Die neue natürliche Spracherkennung arbeitet voll vernetzt wie das gesamte Infotainment der neuesten Generation. Opel setzt dabei konsequent auf die Philosophie von maximalem Komfort bei minimaler Ablenkung. "Detox to the max" lautet das Motto gegen jede Form von digitalem Stress. Die Basis bildet dabei das einzigartige Pure Panel-Cockpit mit seiner intuitiven Bedienbarkeit wie es bereits beim Opel Mokka, dem neuen Grandland und dem Astra verfügbar ist. Nun zündet der Rüsselsheimer Hersteller die nächste Stufe der Digitalisierung.

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Premiere im neuen Astra: "Hey Opel": Vernetzte, natürliche Spracherkennung...


....reduziert wird alles aufs Wesentliche: Das digitale Pure Panel-Cockpit mit intuitiver Bedienbarkeit, die Opel Live-Navigation mit Echtzeit-Routenführung und Karten-Updates "over the air" . Und es wird ganz persönlich: Kundenpräferenzen werden in Profilen als Avatare gespeichert. Voll vernetzt ist die neue Generation der intelligenten Fahrerassistenzsystemen, die "Den Astra erleben" lässt: Das digitale Kundenerlebnis beginnt mit der 3D-Simulation auf opel.de

Persönliche Präferenzen lassen sich zukünftig als Profile speichern. Das Infotainment erkennt Fahrer oder auch Passagiere anhand des Smartphones. So können unterschiedliche Personen ihre individuellen Einstellungen mit einer Berührung auf dem Widescreen aktivieren. Die Opel-Designer haben dafür Avatare für ganz verschiedene Charaktere gestaltet. Wird im Pure Panel die Navigation aufgerufen, so erfolgt diese online-unterstützt in Echtzeit (Connected Navigation Plus ), erkennt damit beispielsweise Staus bereits in der Entstehung. Karten-Updates gibt es ebenfalls "over the air", sodass der Kunde jederzeit und überall über die aktuelle Straßenführung informiert ist. Der neue Astra verfügt zudem über die jüngste Generation von voll vernetzten Assistenzsystemen für ein weiteres Plus an Komfort und zusätzlicher Sicherheit.

"Mit dem neuen Astra beginnen wir, was wir in allen kommenden Modellen konsequent fortsetzen werden - intelligente Software-Anwendungen zum maximalen Vorteil für unsere Kunden. Wir nennen das "Detox to the max". Fahrer und Passagiere werden nicht mit unsinnigen Informationen und unnötigen Funktionen überhäuft. Wir bieten vielmehr besten Bedienkomfort mit innovativen Technologien wie der neuen Sprachsteuerung und der Personalisierung von Kundenprofilen", erklärt Opel CEO Uwe Hochgeschurtz.

Die Systeme an Bord des neuen Opel Astra werden dabei von weiteren externen Lösungen umrahmt. So beginnt der erste Kontakt des Kunden mit dem neuen Astra bereits mit einem echten Hightech-Angebot. Der Newcomer lässt sich auf der Webseite von Opel in einer hochwertigen 3D-Simulation individuell gestalten und dann in der Wunschfarbe und mit den Lieblingsrädern auf die virtuelle Reise schicken. Unter "Deinen Astra erleben" bietet Opel eine 3D-Visualisierung, die auf Basis der Unreal Engine-Technologie des führenden Computerspiele-Entwicklers Epic Games produziert wurde.

Die "myOpel App" ermöglicht, beispielsweise beim Astra Hybrid Ladezeiten oder die vorgewählte Innenraumtemperatur vom Smartphone aus zu aktivieren, eine Adresse auf das Navigationssystem zu laden ("Send2Nav") oder den Händler für eine Terminanfrage zum nächsten Service zu kontaktieren. Dabei kann die Werkstatt auf Kundenwunsch eine Ferndiagnose stellen, etwa ob das Fahrzeug bereits inspektionsreif ist. Zurück im Astra lassen sich dann kompatible Handys mit Apple CarPlay und Android Auto kabellos mit dem Fahrzeug verbinden und auch wieder aufladen.

Opel wird die einzigartige Mensch-Maschine-Verbindung (Human Machine Interface) mit voll vernetztem Pure Panel, digitalem Detox und intuitiver Bedienung konsequent weiterentwickeln. Dem deutschen Hersteller stehen dabei Toptechnologien aus dem Mutterkonzern Stellantis zur Verfügung. 

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