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AUDI AG und Audi Stiftung für Umwelt entsenden 26 Mitarbeitende und Stipendiaten zum One Young World Summit nach London
© Audi Media | Zoom

Gestalter einer lebenswerten Zukunft: Audi schickt Nachwuchstalente zum One Young World Summit

Wirtschaftlichen Fortschritt und soziale Gerechtigkeit im Einklang mit den ökologischen Grenzen unseres Planeten erreichen: die Vereinten Nationen haben 17 Ziele für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft definiert. Diese Sustainable Development Goals (SDGs) bilden den Schwerpunkt des zehnten One Young World Summits. Audi und die Audi Stiftung für Umwelt ermöglichen 26 Mitarbeitenden und externen Stipendiaten die Teilnahme an dem globalen Forum, das vom 22.-25. Oktober in London stattfindet.

Audi nimmt seine Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft ernst und hat konsequentes, nachhaltiges Handeln in seiner Unternehmenskultur verankert. Der Konzern verfolgt das ehrgeizige Ziel, bis 2050 komplett CO2-neutral zu arbeiten und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesen Weg mitzunehmen. Folglich legt Audi großen Wert darauf, Nachwuchstalente zu fördern und Mitarbeitende in ihrem sozialen Engagement zu bestärken, damit sie zu kreativen Vordenkern und Vorbildern werden.
 
Audi beteiligt sich seit 2016 am One Young World Summit und ermöglicht dieses Jahr elf jungen Mitarbeitenden aus sechs Standorten (Ingolstadt, Neckarsulm, Beijing, Brüssel, Győr/Ungarn und San José Chiapa/Mexiko) die Teilnahme an dem globalen Forum. Der 22-jährige Austen Lowe ist einer von ihnen. Er setzt sich bei Audi Brussels im Team „Leadership Culture & Diversity“ mit dem Programm „4.000 x me = 1 we“ für das UN-Ziel „reduced inqualities“ (Diversity) ein. „Rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 30 Nationen arbeiten bei Audi Brussels in vier Arbeitssprachen zusammen“, sagt Lowe, „mit meinem Projekt versuche ich, Diversity Botschafter und Botschafterinnen aus allen Abteilungen zu gewinnen, um ein verständnisvolles Miteinander zu fördern und Ungleichheiten zu reduzieren.“
 
Der 27-jährige Emmanuel Acosta arbeitet in der Produktion und engagiert sich dort für verantwortungsvollen Konsum. Eine Aufklärungskampagne an seinem Heimatstandort im mexikanischen San José Chiapa sensibilisierte die Mitarbeitenden für den Umweltschaden achtlos weggeworfener Zigaretten. Bereits ein Stummel verunreinigt etwa 40-60 Liter Grundwasser. Mit Kollegen sammelte er die achtlos weggeworfenen Zigaretten und initiierte den Kontakt zu einer lokalen Recyclingfirma, die die Gifte daraus entfernt und das Material zu Büchern, Kartons oder Blumentöpfen verarbeitet.
 
Umweltschutz geht für Audi jedoch weit über die eigenen Werktore hinaus. Bereits 2009 gründete das Unternehmen die Audi Stiftung für Umwelt mit dem Ziel, grüne Technologien zu fördern und einen Beitrag für Umweltbildung zu leisten. Dieses Jahr ermöglicht die Stiftung 15 Scholars aus zwölf Ländern die Teilnahme bei One Young World. Zu den Stipendiaten zählen beispielsweise Startup-Gründer, die die Verschmutzung der Meere mit Makro- und Mikroplastik bekämpfen oder ländliche Gebiete mit grünem Strom versorgen.
 
Rüdiger Recknagel, Geschäftsführer der Audi Stiftung für Umwelt und Audi-Botschafter bei One Young World sagt: „Ich bin stolz auf die Stipendiaten und meine jungen Kolleginnen und Kollegen. Globale Herausforderungen erfordern globale, innovative Lösungen. Wir setzen uns bei Audi und der Audi-Umweltstiftung dafür ein, jungen Talenten Botschafter für Umweltschutz und soziales Engagement zu machen“.
 
Auf dem One Young World Summit kommen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren aus mehr als 190 Ländern zusammen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz sowie für die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Chancengleichheit oder die Bekämpfung von Armut einsetzen. Die Delegierten können ihre Projekte und Ideen mit Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik diskutieren und weiterdenken, um Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Dieses Jahr zählen der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, der Musiker Bob Geldorf und der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zu den Gästen. 

Audi Media