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Intelligente Unterstützung durch integrierten Starter-Generator (ISG)
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Ab November bei den Händlern: Mercedes-Benz GLE und GLE Coupé als Diesel-Mildhybrid

Mercedes-Benz modernisiert die Motorenpalette seiner großen SUV-Baureihe: Die neuen Modelle GLE 300 d 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,3-5,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 166-152 g/km)[1] und GLE 300 d 4MATIC Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,2-6,1 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert: 163-160 g/km)1 bieten eine optimale Leistungsentfaltung, verbrauchen aber deutlich weniger als ihre Vorgänger. Sie sind mit dem aktuellen Vierzylinder-Diesel (OM 654 M) mit integriertem Starter-Generator (ISG) der zweiten Generation ausgerüstet und leisten 200 kW/272 PS. Beide Mildhybride sind bereits bestellbar und ab November erhältlich. Die Preise starten bei 75.053,30 Euro[2] (GLE 300 d 4MATIC) bzw. 79.182,60 Euro2 (GLE 300 d 4MATIC Coupé).

Mercedes-Benz G-Klasse bereit für das Zeitalter der E-Mobilität

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Der aktuelle OM 654 M ist mit einem integrierten Starter-Generator (ISG) der zweiten Generation ausgerüstet. Zum ISG gehört das 48-Volt-Bordnetz. Es stellt Funktionen wie Segeln, Boost oder Rekuperieren sicher und ermöglicht deutliche Verbrauchseinsparungen. Außerdem startet der Motor damit sehr schnell und komfortabel, sodass die Start-Stopp-Funktion fast unmerklich erfolgt. Gleiches gilt für den Übergang vom Segeln mit stehendem Motor zum kraftvollen Vortrieb mit Motorkraft. Im Leerlauf sorgt das intelligente Zusammenspiel des ISG mit dem Verbrennungsmotor für eine überragende Laufruhe.
 
Auch bei der Abgasnachbehandlung ist der Vierzylinder-Diesel sehr fortschrittlich. Der NOx-Speicherkatalysator speichert insbesondere bei Kaltstartbedingungen Stickoxide ein, sodass diese bei warmem Motor im SCR-Kat reduziert werden können. Der speziell beschichtete DPF (Diesel-Partikelfilter) reduziert den Partikelausstoß. Die beiden aktiven SCR-Katalysatoren (Selective Catalytic Reduction) mit separat dosierter AdBlue-Einspritzmenge ermöglichen eine wirkungsvolle Stickoxidreduzierung in allen Betriebsbereichen. Diese Kats sitzen motornah und im Boden des Fahrzeugs.
 
Verbessert wurde ebenso der Allradantrieb: Bisher besaßen die GLE mit Vierzylinder-Motoren ein Verteilergetriebe, das das Antriebsmoment im festen Verhältnis von 50:50 Prozent an die Achsen leitet. Bei GLE 300 d 4MATIC und GLE 300 d 4MATIC Coupé wird das Verteilergetriebe mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung eingesetzt. Sie ermöglicht eine variable Verschiebung des Antriebsmoments von 0‑100 Prozent (Torque on Demand) zwischen den Achsen. Das vollvernetzte Verteilergetriebe mit Torque on Demand ermöglicht dabei auch auf der Straße eine Steigerung der Fahrsicherheit und der Agilität vor allem bei Kurvenfahrt. Dies geschieht durch gezielte Beeinflussung des Giermoments in Richtung Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs.
 
Die neuen Modelle in der Übersicht:

 

 

GLE 300 d 4MATIC

GLE 300 d 4MATIC Coupé

Hubraum

cm³

1.993

Leistung

kW/PS

200/272

bei

1/min

4.200

Zus. Leistung (Boost)

kW/PS

15/20

max. Drehmoment

Nm

550

bei

1/min

1.800-2.200

Zus. Drehmoment (Boost)

Nm

200

Kraftstoffverbrauch komb.[3]

l/100 km

6,3-5,8

6,2-6,1

CO2-Emissionen kombiniert1

g/km

166-152

163-160

Beschleunigung 0-100 km/h

s

6,8

Höchstgeschwindigkeit

km/h

230

226

Preis ab[4]

Euro

75.053,30

79.182,60

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