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Das riesige Fahrerfeld für das legendäre 24h Rennen steht fest
© Blancpain | Zoom

24h Spa-Francorchamps 2012: Stimmen der Fahrer im Vorfeld der 24 Stunden von Spa

(Speed-Magazin) Das riesige Fahrerfeld für das legendäre 24h Rennen steht fest. 67 GT3 Fahrzeuge bestehend aus 12 Marken werden antreten um sich zu beweisen. Neu dabei ist Jaguar, die durch Emil Frey Racing zum ersten Mal wieder vertreten sind.

Auf der Liste der Teilnehmer stehen dabei bekannte Namen, wie der ehemalige Formel 1 Fahrer Olivier Panis oder der Französische Nationaltorhüter Fabien Barthez, die sich einen der SOFREV ASP Ferrari 458 Italia teilen. Mit Mark Blundell ist ein weiterer ehemaliger Formel 1 Pilot am Start, genau wie Karl Wendlinger. Auch drei Frauen sind im Teilnehmerfeld. Sarah Bovy, Marlene Broggi und Michela Cerruti, die sich mit dem bekannten WTCC Fahrer Tom Coronel einen BMW Z4 teilt.

Auch der Le Mans Sieger Kristensen lässt sich das nicht entgehen
Auch der Le Mans Sieger Kristensen lässt sich das nicht entgehen
© Audi
Auch der achtmalige Le Mans Sieger Tom Kristensen lässt sich das Spektakel in Belgien nicht entgehen. Er wird sich einen Wagen des Audi Sport Team Phoenix mit Marcel Fässler und Andre Lotterer teilen. "Spa-Francorchamps wird ohne Zweifel eine grossartige Erfahrung", so Kristensen. "Ich kann es kaum erwarten alle die Fans zu sehen. Es ist ein internationales Event und es lockt viele Fans aus Belgien und den Nachbarstaaten an."

Maxime Martin, der zusammen mit Bas Leinders und Markus Palttala im Marc VDS BMW Z4 einen Sieg in den Eröffnungsrunden in Monza und Silverstone feiern konnte, ist sich der Herausforderung bewusst.

"Spa ist eine grosse Herausforderung", erklärte Martin. "Die bekannten wechselhaften Wetterbedingungen und die Anzahl der Fahrzeuge auf der Strecke machen es zu einem schwierigen 24 Stunden Rennen. Für ein belgisches Team und einen belgischen Fahrer wäre es etwas Besonderes hier zu gewinnen. Es ist unser Heimrennen und wir werden wieder um die Poleposition kämpfen, auch wenn es wirklich schwierig wird. Der Sieg ist aber wichtiger als die Poleposition."

Raphael Berlitz