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Mercedes-AMG und Porsche bilden im Sonntagsrennen der ADAC GT4 Germany die erste Startreihe
© ADAC GT4 Germany | Zoom

ADAC GT4 Germany: Tim Heinemann holt Pole-Position am Sonntag

Titelkandidat Jusuf Owega fährt im Mercedes-AMG GT4 von Startplatz vier aus los. Davor hat sich noch Mike Beckhusen im Audi R8 LMS GT4 platziert. Die derzeitige Dominanz des Mercedes-AMG GT4 von HP Racing International ging auch in der Qualifikation für das zweite Rennen der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring weiter. Nach dem Sieg am Nürburgring und der Pole-Position mit anschließendem Rennsieg in Lauf 1, konnte Tim Heinemann (21/Fichtenberg) auch den ersten Startplatz für das Sonntagsrennen in Hockenheim einfahren. „In meiner Runde hat einfach alles zusammengepasst. Wir haben ein wenig spekuliert und länger gewartet, damit die Strecke etwas mehr Grip aufbaut“, beschreibt Heinemann, der gemeinsam mit Luke Wankmüller (18/Keltern) unterwegs ist und auf eine Zeit von 1:47,156 Minuten kam. «Unser Ziel ist natürlich der nächste Sieg. Wir wollen jetzt alles mitnehmen, was geht. Denn in der Meisterschaft spielen wir keine Rolle mehr.“

Mit einem Rückstand von 0,177 Sekunden stellte Lars Kern (31/Weissach, Team Allied-Racing) seinem Porsche 718 Cayman GT4 auf Position zwei. „Lars hat in der Qualifikation alles perfekt umgesetzt. Mit 18 Grad Celsius herrschten für den Porsche auch recht gute Temperaturen“, analysiert Teamkollege Jan Kasperlik (40/Huglfing). „Im Rennen heute Nachmittag soll es jedoch um einiges heißer werden, was unserem Saugmotor nicht entgegenkommt. Somit werden wir ordentlich kämpfen müssen, um einen Platz auf dem Podium zu erzielen.“

Rang drei in der Qualifikation ging an Mike Beckhusen (19/Berlin, racing one), dem 0,507 Sekunden auf die Pole-Position fehlen. „Ich hatte sogar nicht einmal eine Traumrunde erwischt, da wir ein paar Probleme mit dem Set-up hatten. Deswegen wundert mich das Ergebnis sogar“, meint Beckhusen, der sich den Audi R8 LMS GT4 mit Markus Lungstrass (36/Köln) teilt. „Aber natürlich ist das Resultat trotzdem sehr schön. Im Rennen möchten wir einfach nur heile durchkommen. Dann ist ein Platz in den Top Drei auf jeden Fall drin.“

Startplatz vier ging an den Mercedes-AMG GT4 der Titelaspiranten Hamza Owega (27/Köln) und Jusuf Owega (17/Köln, beide GetSpeed Performance), die 0,594 Sekunden zurücklagen. Dahinter folgten Marcus Suabo (50/Ettlingen) und Marvin Dienst (22/Lampertheim, beide Schütz Motorsport) in einem weiteren Mercedes-AMG. Der BMW M4 GT4 der Tabellenführer Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) wird das Rennen von Platz 15 aus in Angriff nehmen können.

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