Anzeige

Der McLaren 570S GT4 von Dörr Motorsport
© ADAC Motorsport | Zoom

ADAC GT4 Germany: McLaren mit Bestzeit im ersten freien Training

Fahrzeuge von Porsche und McLaren bestimmten im nassen ersten freien Training der ADAC GT4 Germany auf dem Red Bull Ring die Spitze. Der Red Bull Ring begrüßte die ADAC GT4 Germany am Freitagmorgen mit ungemütlichem Wetter. Das erste freie Training auf der 4,318 Kilometer langen Strecke fand bei Regen statt. Am besten kam Christopher Dreyspring (22/Nürnberg, Dörr Motorsport) mit diesen Bedingungen zurecht. Mit einer Zeit von 1:45,336 Minuten markierte er im McLaren 570S GT4 die Bestzeit.

"Die Strecke wurde zum Ende des Session hin etwas besser", erklärte Dreyspring, der seine schnellste Runde in den letzten Minuten des Trainings fuhr. "Ich hatte zudem auch keinen Verkehr. Insgesamt hat das Auto super funktioniert und das gemacht, was wir uns vorgestellt haben. Somit bin ich natürlich sehr zufrieden." Dreyspring teilt sich den 570S GT4 mit Aleksey Sizov (17/RUS).
 
Mit einem Rückstand von 1,003 Sekunden lag der Porsche 718 Cayman GT4 von Joel Sturm (18/Brühl) und Dennis Fetzer (19/Buseck,beide Team Allied-Racing) auf Platz zwei. Deren Allied-Racing-Teamkollegen Jan Kasperlik (41/Huglfing) und Nicolaj Møller Madsen (27/DNK) belegten Rang drei. Ihnen fehlten 1,025 Sekunden auf die McLaren-Zeit.
 
Auf Platz vier landeten mit einem Rückstand von 1,286 Sekunden Fred Martin-Dye (31/GBR) und Phil Dörr (19/Butzbach, beide Dörr Motorsport) in einem weiteren McLaren. Die Top Fünf komplettierten Jan Marschalkowski (17/Inning) und Hendrik Still (33/Kempenich, beide Team Zakspeed) im Mercedes-AMG GT4, denen 2,285 Sekunden fehlten.
 
Am Freitag folgt noch das zweite freie Training der ADAC GT4 Germany auf dem Red Bull Ring. Am Samstag und Sonntag gibt es dann jeweils eine Qualifikation und ein Rennen. "Der McLaren hat hier im Vorjahr schon bewiesen, dass er schnell ist. Wir sind auf jeden Fall podiumsfähig. Unser Ziel ist es, um die Siege mitzukämpfen", blickte Christopher Dreyspring hoch motiviert auf das weitere Rennwochenende.

ADAC Motorsport / DW