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Porsche 911 RSR, Porsche GT Team (#92), Kevin Estre (F), Neel Jani (CH), Michael Christensen (DK); Porsche GT Team (#91), Richard Lietz (A), Gianmaria Bruni (I), Frederic Makowiecki (F)
© Porsche | Zoom

Zeitplan WEC 24h Le Mans: Das Rennen im TV und per Livestream - Fahrerstimmen vor dem Rennen!

Der Free-TV-Sender RTL NITRO überträgt den Langstrecken-Klassiker in Le Mans erstmals in voller Länge live, nachdem sich die RTL Gruppe die Senderechte der FIA WEC und der 24 Stunden von Le Mans gesichert hat. Auch die Sportkanäle von Eurosport berichten umfangreich von der 89. Auflage des Rennens. Einen Livestream sowie ein übersichtliches Timing bieten die kostenpflichtigen Apps der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und des Le-Mans-Veranstalters ACO.

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans Nonstop-Rennaction

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Speed-Magazin fasst alle Informationen zum 24h Renn-Weekend, zu den Teams und den Fahrern sowie den 24 Stunden von Le Mans 2021 zusammen. Dort stehen neben aktuellen Nachrichten und Hintergrundgeschichten auch Bildgalerien sowie umfangreiche Video-Features und -News. Also desöfteren mal reinschauen!!
 
Porsche 911 RSR, GR Racing (#86), Michael Wainwright (GB), Benjamin Barker (GB), Tom Gamble (GB)
Porsche 911 RSR, GR Racing (#86), Michael Wainwright (GB), Benjamin Barker (GB), Tom Gamble (GB)
© Porsche
 

Fahrerstimmen vor dem Rennen

Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Dass wir in Monza derart konkurrenzfähig waren, hat uns positiv überrascht. Die Strecke dort verlangt ähnlich viel Topspeed wie jene in Le Mans. Somit ist dies ein gutes Vorzeichen. Allerdings wissen wir aus dem vergangenen Jahr noch sehr genau, wie schwierig der Wettbewerb im 24-Stunden-Rennen ist. Ich erwarte einen extrem harten Kampf in der GTE-Pro-Klasse. Natürlich ist Le Mans für jeden Fahrer ein großes Highlight. Wir werden restlos alles geben. Ich bin schon sehr gespannt auf den Test und die Rennwoche in Frankreich.“
 
Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Le Mans ist in jedem Jahr unberechenbar. Bei diesem Event müssen Teams und Fahrer immer auf alles gefasst sein. Das macht eine sportliche Prognose nahezu unmöglich. In den vergangenen drei Jahren habe ich unseren Porsche zweimal auf die Pole-Position gestellt. Diese Bilanz möchte ich ausbauen. Ich wünsche mir, dass wir ein sauberes Rennen absolvieren und am Ende die verdienten Früchte ernten. Unsere Startnummer 91 war nun dreimal hintereinander im Ziel auf Klassenrang zwei. Jetzt soll uns endlich der Sprung nach ganz oben auf das Siegertreppchen gelingen.“
 
Frédéric Makowiecki (Porsche 911 RSR #91): „Endlich steht der große Höhepunkt des Jahres vor der Tür. Diesem Rennen fiebere ich immer ganz besonders entgegen. In dieser Saison ist die Vorfreude noch größer, denn endlich werden wieder Zuschauer an der Strecke sein – einfach großartig! Im vergangenen Jahr war niemand vor Ort. Der gesamte Event fühlte sich an wie ein Test, nicht wie das größte Langstreckenrennen der Welt. Die leidenschaftlichen Fans machen viel des besonderen Charmes in Le Mans aus. Wir starten mit unserem Porsche 911 RSR in einer Klasse mit acht Autos, die allesamt auf einem Level sind. Es wird ein spannender und schöner Wettbewerb, in dem wir uns gute Chancen auf einen Erfolg ausrechnen.“

Porsche GT Team (#92), Michael Christensen (DK), Kevin Estre (F), Neel Jani (CH) (l-r)
Porsche GT Team (#92), Michael Christensen (DK), Kevin Estre (F), Neel Jani (CH) (l-r)
© Porsche
 
 
Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Für mich als Franzosen ist Le Mans selbstverständlich das ganz große Highlight des Jahres. Wir reisen nach unserem Klassensieg in Monza als Spitzenreiter in der Fahrerwertung an – mehr Motivation geht gar nicht! Im vergangenen Jahr haben wir uns in Le Mans schwergetan. Mittlerweile kennen wir unser Auto viel besser und sind ganz sicher gut aufgestellt. Hinzu kommt die Tatsache, dass insgesamt vier Porsche 911 RSR in der GTE-Pro-Klasse antreten. Wenn wir die Erkenntnisse aller Crews aus den Trainings zusammenführen, werden wir eine perfekte Basis für die Erarbeitung eines optimalen Setups für das Rennen haben.“
 
Neel Jani (Porsche 911 RSR #92): „Wir haben nach unserem Sieg zuletzt in Monza ein sehr großes Selbstbewusstsein und fahren guter Dinge nach Le Mans. Allerdings ist sich ebenso jeder der Tatsache bewusst, dass in dem großen 24-Stunden-Rennen jederzeit alles passieren kann. Das habe ich am eigenen Leib bereits im positiven wie auch im negativen Sinne erfahren. Ich war seit 2009 in jedem Jahr in Le Mans am Start – die einzige Ausnahme war die vergangene Saison. Nun freue ich mich umso mehr auf meine Rückkehr auf die ganz besondere Strecke. Wir sind gut vorbereitet und können den Start der Veranstaltung mit dem Vortest eine Woche vor dem Rennen kaum erwarten.“
 
Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Ich freue mich sehr, endlich wieder in Le Mans fahren zu dürfen. Noch mehr Freude bereitet mir die Tatsache, dass endlich wieder Fans an die Strecke dürfen. Es wird zwar kein volles Haus geben können, aber die Atmosphäre in Le Mans lebt einfach von der Leidenschaft der Zuschauer. Ich hoffe, dass wir konkurrenzfähig sein werden. Nur zu gern würde ich noch einmal ganz oben auf dem Siegerpodest stehen – wie 2018, als wir mit unserem 911 RSR im ‚Pink Pig‘-Design gesiegt haben.“
 
 
Der Zeitplan (alle Zeiten MESZ)
Sonntag, 15. August
09:00 Uhr bis 13:00 Uhr – Vortest Session 1
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr – Vortest Session 2
 
Mittwoch, 18. August
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr – Freies Training 1
19:00 Uhr bis 20:00 Uhr – Qualifying
22:00 Uhr bis 00:00 Uhr – Freies Training 2
 
Donnerstag, 19. August
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr – Freies Training 3
21:00 Uhr bis 21:30 Uhr – Hyperpole
22:00 Uhr bis 00:00 Uhr – Freies Training 4
 
Samstag, 21. August
11:30 Uhr bis 11:45 Uhr – Warmup
16:00 Uhr – Start 89. Auflage der 24 Stunden von Le Mans
 
Sonntag, 22. August
16:00 Uhr – Zieleinlauf 89. Auflage der 24 Stunden von Le Mans

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