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WRC Rallye Deutschland 2012: Stimmen aus dem Service Park

Jari-Matti Latvala freut sich über seine Bestzeiten

24.08.2012 (Speed Magazin) Das sagten die Fahrer am Freitagabend im Service Park der ADAC Rallye Deutschland.



FIA WRC: ADAC Rallye Deutschland 2012
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HIRVONEN, Mikko / LEHTINEN, Jarmo: "Ich war heute Nachmittag noch etwas langsam. Aber es ist nichts am Auto sondern ich bin einfach nicht schnell genug. Ich versuche so zu fahren wie ich früher auf Asphalt gefahren bin. Es ist aber sehr schwierig für mich."

LATVALA, Jari-Matti / ANTTILA, Miikka: "Ich bin sehr glücklich, dass ich heute Nachmittag zwei Bestzeiten fahren konnte. Es gibt auch einen Grund dafür, dass ich auf der fünften Prüfung so langsam war. Ich habe festgestellt, dass ich zu viel Risiko eingehe und habe deshalb zu meinem Beifahrer gesagt, er solle mir keine Zwischenzeiten ansagen. Es ist sehr schwierig, auf Asphalt richtig schnell zu fahren. Man muss genau wissen, wo man bremsen kann und was man besser langsam fährt."

SORDO, Daniel / DEL BARRIO, Carlos: "Es ging heute Nachmittag schon deutlich besser. Aber wir sind nicht so schnell, wie wir uns das erhofft hatten."

NEUVILLE, Thierry / GILSOUL, Nicolas: "Es ist heute für mich sehr gut gelaufen. Auf der fünften Wertungsprüfung hatte ich einen Dreher aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. Ich versuche etwas Druck auf Jari-Matti Latvala zu machen, denn ich möchte am Sonntag auf dem Podium Stehen."

ÖSTBERG, Mads / ANDERssON, Jonas: "Ich hatte heute Morgen Probleme mit einer überhitzenden Bremse. Deshalb musste ich meinen Fahrstil ändern. Da ich Linksbremsen gewöhnt bin, und ich jetzt Rechtsbremsen muss, um die Bremse nicht zu überlasten, habe ich an einigen Stellen lupfen müssen und konnte nicht voll fahren."

WIEGAND, Sebastian / GOTTSCHALK, T.: "Ich muss mich erst noch an das neue Auto gewöhnen. Soweit bin ich mit den Zeiten zufrieden. Ich denke, dass ich morgen noch etwas schneller fahren kann, weil mir die Prüfungen auf der Panzerplatte eher liegen. Aber Sebastien Ogier und Andreas Mikkelsen sind noch einfach zu schnell für mich. Es ist erst einmal wichtig, am Sonntag ins Ziel zu kommen und möglichst viele Erfahrungen zu sammeln."


ADAC / J.M

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