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FIA WRC Tour de Corse 2017: Top-Teams profitieren bei Asphalt-Premiere von Reifen von Michelin

Vollgas in Napoleons Heimat: Rauer Asphalt, steile Abhänge, tausende Kurven

08.04.2017 (Speed-Magazin.de) Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft ist reif für die Insel: Am kommenden Wochenende gastieren die vermutlich besten Lenkradartisten des Planeten auf Korsika. Der vierte von 13 WM-Läufen ist zugleich die erste echte Asphalt-Rallye der Saison. Traditionell setzt die Mehrzahl der Top-Teams auf den kurvenreichen Straßen des Mittelmeer-Eilands auf Reifen von Michelin. Bei trockenen Witterungsbedingungen profitieren Sébastien Ogier, Jari-Matti Latvala, Thierry Neuville & Co. vom profilierten in den beiden Laufflächenmischungen S5 und H5. Sollte der Himmel seine Schleusen weit öffnen, sorgt die aktuelle Ausbaustufe des Regenspezialisten MICHELIN Pilot Sport FW3 auch bei Starkregen für bestmöglichen Grip.

© Red Bull Content Pool | Zoom
In diesem Jahr wird die Rallye-Weltmeisterschaft ihrem Ruf als eines der abwechslungsreichsten Motorsportspektakel einmal mehr gerecht. Das gilt sowohl für die Vielfalt an unterschiedlichen Fahrbahnbelägen als auch für die Leistungsdichte innerhalb des hochkarätigen Starterfeldes. Bei den ersten drei WM-Läufen der Saison meisterten die Teams den anspruchsvollen Mix aus Asphalt und dem sogenannten „schwarzem Eis“ in Monte Carlo, frästen in Schweden dank zentimeterlanger Spike-Reifen mit rund 200 km/h über Eis und Schnee und pflügten in Mexiko durch schroffen Schotter. Hinzu kommt: Mit Sébastien Ogier, Jari-Matti Latvala und Kris Meeke trug sich stets ein Pilot einer anderen Marke in die Siegerliste ein – nach den Ford Fiesta WRC des Teams M-Sport bei der „Monte“ siegte Toyota in Skandinavien und Citroën in Mittelamerika. Eines haben freilich alle drei Werksteams mit der Abordnung von Hyundai gemeinsam: Sie vertrauen auf Reifen von Michelin.

© Red Bull Content Pool | Zoom
An diesem Wochenende steht eine weitere Herausforderung auf dem Programm. Zum ersten Mal geht die neue Generation der World Rally Cars (WRC) bei einer reinen Asphalt-Veranstaltung auf Bestzeitjagd. Dabei stellen die ultraschnellen Allradler dank ihrer ausgeklügelten Aerodynamik sowie der bis zu 400 PS starken Turbomotoren nicht nur an die Fahrer nochmals höhere Ansprüche – auch die Pneus sind bei der Jagd nach Bestzeiten größeren Belastungen ausgesetzt. Denn das üppige Flügelwerk ermöglicht im Vergleich zu den letztjährigen Fahrzeugen einen deutlich höheren Anpressdruck. Wie gewohnt profitieren die Partnerteams von Michelin auf Korsika vom umfangreichen Know-how der Premiummarke.


Michelin / JM

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