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FIA WRC Deutschland: Ford ist stark unterwegs und liegt auf Platz 2 und 3 bei der ADAC Rallye

Latvala hatte einen gemischten Morgen

25.08.2012 (Speed-Magazin) Bei der Rallye Deutschland im Rahmen der FIA WRC 2012 hatte das Ford World Rally Team einen guten Start und lagen nach den ersten beiden Tagen nur 9 Sekunden auseinander auf den Rängen 2 und 3, wobei Petter Solberg vor Jari-Matti Latvala positioniert ist.



FIA WRC: ADAC Rallye Deutschland 2012
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Zwar gewann Latvala zwei der 3 Speed-Tests, doch er hat noch 9 Sekunden Rückstand auf seinen Teamkollegen Solberg. Die engen Tests, die insgesamt knapp 138km lang waren, waren zwar identisch mit denen aus den letzten Jahren, doch sie wurden in entgegengesetzter Richtung gefahren.

Trotz nächtlichem Regen war es wieder trocken, als die Piloten auf die Strecke gingen. Der 37-Jährige Norweger legte gleich voll los und beendete den Tag mit 20 Sekunden Rückstand auf Platz 1. "Meine Erfahrung mit dem Fieste RS WRC auf Asphalt ist recht gering, daher muss ich mich erst an den Wagen gewöhnen. Daher bin ich auch mit meiner Leistung zufrieden", erklärte Petter Solberg.

Solberg:
Solberg: "Ich bin mit meine Leistung zufrieden"
© Ford | Zoom
"Ich hätte noch härter angreifen können, doch ich wollte nicht zu viel Risiko eingehen. Am Morgen habe ich ein paar Sekunden verloren, doch der Nachmittag war perfekt und der Wagen ist fantastisch. Morgen wird ein langer Tag mit schwierigen Wertungsprüfungen, daher wird es wichtig sein, nichts verrücktes zu machen", fügte Solbert noch hinzu.

Latvala hatte einen gemischten Morgen. Zwar lag er auf Platz 3, doch er bereute die weiche Abstimmung und die gemischte Reifenwahl. Er wechselte danach auf die harten Reifen und wählte eine härtere Abstimmung für den Wagen und verlor er nur weitere 5,7 Sekunden auf Solberg.

"Am Morgen war es schwierig und auch wenn ich Zeit verloren habe, bin ich froh, dass ich mich für den Reifenmix entschieden habe, denn er hat mir Sicherheit gegeben", erläuterte Latvala. "Als in in Prüfung 4 dann Schnellster war, hatte ich viel Glück, denn zweimal hätte ich fast den Wagen verloren. In der letzten WP des Tages fand ich dann eine gute Mischung aus Angriff und Gelassenheit und war erneut Schnellster."

Die Ergebnisse vom ersten Tag der Deutschland Rallye   


Ford / D. Dukes

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