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VLN 6: Wieder starker Auftritt von racing one

Topplatzierung und SP8-Klassensieg für den Ferrari 458

07.09.2017 (Speed-Magazin.de) „Wir haben erneut mit unserem Ferrari 458 einen perfekten Renntag auf dem Nürburgring hingelegt. Wir haben die Trainingsbestzeit in der Klasse SP8 gefahren, die Klasse souverän gewonnen und die mit Abstand schnellste Rennrunde gefahren.“ Martin Kohlhaas, Teamchef von racing one, war nach dem Ende des sechsten Rennens der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 40. RCM DMV Grenzlandrennen, sichtlich zufrieden. „Unser Team und unsere Fahrer haben wieder einen perfekten Job abgeliefert.“

Das Wetter war beim 4-Stunden-Rennen wieder typisch für die Eifel. Immer wieder setzte Regen ein und stellte die Fahrer permanent vor neue Herausforderungen. Beim morgendlichen Training war es noch trocken. Zunächst konzentrierten sich die racing-one-Piloten, Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas, darauf, den Ferrari 458 optimal für das Rennen vorzubereiten. Schließlich fuhr Jäger dann noch mit 8.37,759 Minuten eine schnelle Runde und stellte den Ferrari auf die Pole in der Klasse. „Es war keine optimale Runde mit sehr viel Verkehr, das Auto war aber perfekt.“

158 Teilnehmer gingen bei trockenen Bedingungen an den Start, aber schon bald begann es immer wieder leicht zu regnen. Startfahrer Christian Kohlhaas hatte trotzdem keine Schwierigkeiten, den Ferrari in der Klasse an der Spitze zu etablieren und im Gesamtklassement in die Top 20 zu fahren. Köhler als zweiter Pilot baute den Vorsprung weiter aus. In seinem Turn fuhr er dann mit 8.31,595 Minuten seine bisher schnellste Runde mit dem Ferrari 458 vom raciNGKteam. „Die Runde war schon sehr gut, aber es geht sicherlich noch ein bisschen schneller.“ Jäger als Schlussfahrer musste den racing one-Ferrari dann nur noch ins Ziel tragen. Am Ende holte racing one überlegen den Klassensieg in der SP8 und lag auf Platz 18 in der Gesamtwertung.

Teamchef Kohlhaas. „Es war ein Top-Renntag für uns. Auch ohne Verstärkung durch einen Profi haben wir gezeigt, wie schnell der Ferrari ist. Wir konnten das Fahrwerk weiter optimieren. Im Regen liegt das Auto perfekt und bei trockenen Verhältnissen nähern wir uns dem Optimum. Wir sind stolz zu den schnellsten Nicht-GT3-Autos im Feld zu gehören. Unser Ziel für die letzten drei Rennen ist es, noch weitere Topresultate im Gesamtklassement einzufahren.“


JEB / ND


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