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24h Nürburgring Qualifikationsrennen: Unfall beendet Rennen vorzeitig für Marco Seefried

Seefried:

16.04.2018 (Speed-Magazin.de) Eine verpatzte Generalprobe verspricht bekanntlich eine gelungene Premiere. Ob sich dieses Sprichwort auch für Marco Seefried bewahrheitet, zeigt sich bei der diesjährigen Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Im Qualifikationsrennen für den Langstreckenklassiker schied der 42-Jährige unverschuldet aus. 

„Wir haben dieses Wochenende viele Fortschritte gemacht und waren sowohl bei trockenen als auch bei nassen Bedingungen konkurrenzfähig“, resümiert Marco Seefried. „Natürlich wäre es für uns sehr wichtig gewesen, weitere Daten zu sammeln und die restlichen Probleme auszusortieren, aber so etwas kann auf der Nordschleife immer passieren.“

Grund für das frühzeitige Aus war eine Kollision in der vierten Runde. Ein Konkurrent verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und räumte dabei den Frikadelli-911er ab. Seefried, der bis zu diesem Zeitpunkt um die Spitzenplätze kämpfte, hatte keine Chance und flog ab. Das Auto wurde dabei so stark beschädigt, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war.

Trotz des unverschuldeten Ausfalls blickt der 42-Jährige voller Zuversicht dem 24-Stunden-Rennen im Mai entgegen: „Wichtig war es, uns für das Top-30-Qualifying zu qualifizieren. Jetzt heißt es für uns, nach vorn zu schauen und uns auf das Saisonhighlight zu konzentrieren“, so der Porsche-Pilot.

Für Marco Seefried geht es vom 22. bis 23. April im italienischen Monza weiter mit dem ersten Rennen des Blancpain GT Series Endurance Cup. Dort feiert er seine Premiere im Lexus RC F GT3 von Emil Frey Racing.


Seefried PR / AH


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