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DTC: „Keine Alternative zum Titel!“ Kampfansage von Ralf Glatzel in seiner Jubiläumssaison

Sein eigenes Auto hat Glatzel über den Winter ebenso optimiert

10.03.2017 (Speed-Magazin.de) Eine DTC-Saison ohne Ralf Glatzel und seinen schwarzen bruno banani Ford Fiesta ST ist nahezu undenkbar. 2017 startet der 33-Jährige Königsbronner in seine zehnte Saison und hat seinen zweiten Titel nach 2015 fest im Visier. 

Eine entspannte Saisonvorbereitung sieht anders aus: Bei Glatzel Racing wird mit Feuereifer geschraubt und entwickelt. Ralf Glatzel ist im Familienteam Glatzel Racing nicht nur Fahrer, sondern auch federführend in der Entwicklung neuer Rennwagen tätig. Für die Saison 2017 entsteht gerade ein vierter Ford Fiesta, der im Rookie Cup eingesetzt wird.

Das verstärkte Engagement ist kein Zufall. Ralf Glatzel selbst ist Fan des DTC und trägt das auch noch außen. „Wir finden im DTC eine super Basis für professionellen Motorsport vor. Gerade in diesem Jahr ist der Kalender unschlagbar und das Rahmenprogramm allererste Sahne – das ist sowohl für Fahrer als auch für Sponsoren absolut attraktiv“, so Glatzel. Das zeigt sich auch in der Verstärkung des Rookie-Engagements von Teamsponsor bruno banani, für das nun der neue Ford Fiesta ST für die Klasse Cupproduction entsteht.

Sein eigenes Auto hat Glatzel über den Winter ebenso optimiert. „Wir erwarten vor allem von den Clios bei uns in der Klasse starke Konkurrenz und mit den Minis ist sowieso jederzeit zu rechnen“, so Glatzel und ergänzt: „Nach der durchwachsenen Saison 2016 sind jetzt alle Zeichen auf Angriff gestellt und wir konnten schon in den beiden letzten Rennen 2016 zeigen, welches Potenzial in den Fiestas steckt. Darauf haben wir uns natürlich nicht ausgeruht! Für mich gibt es keine Alternative: Ich will den Titel 2017!“
In der neuen Saison überwiegt derzeit die Vorfreude – vor allem auf neue Strecken und die Zusammenarbeit mit dem Team und dem neuen Rookie. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber ich weiß, dass ich mich auf mein Team verlassen kann. Ein Testtag liegt schon hinter uns und die nächsten stehen in Oschersleben kurz bevor“, erklärt Glatzel, der bereits eine weitere Anfrage für ein Cupproduction-Auto vorliegen hat.


DTC / DW


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