zur Startseite

24 Stunden Spa: Starke Anfangsphase der Porsche Kundenteams

ROWE Racing (998), Frederic Makowiecki (F), Patrick Pilet (F), Nick Tandy (GB)

27.07.2019 (Speed-Magazin.de) Das Wetter spielte zu Beginn der 24 Stunden von Spa-Francorchamps die Hauptrolle. Wegen der starken Regenfälle wurde der Langstreckenklassiker hinter dem Safety-Car gestartet, das das Rennen nach drei Runden freigab. Bei widrigen Bedingungen konnten die 911 GT3 R mit Heckmotor ihren Traktionsvorteil nutzen und Position um Position gutmachen. Kévin Estre von GPX Racing gelang mit seinem Porsche GT3 R (Nr.20) der größte Sprung nach vorn. Von Startplatz elf aus ins Rennen gegangen, lag der Franzose mit seinem Neunelfer nach 90 Minuten in Schlagdistanz zum Führenden.

Auch das über 500 PS starke Kundenfahrzeug vom KÜS Team75 Bernhard mit der Startnummer 117 hatte nach eineinhalb Stunden Tuchfühlung zur Spitze. Nur knapp dahinter reihte sich der beste Porsche 911 GT3 R von Rowe Racing (# 998) ein und komplettierte das Porsche-Trio unter den besten Zehn bei dem wichtigstes GT3-Event der Welt. Beim 24-Stunden-Klassiker von Spa-Francorchamps starten 248 Fahrer in 72 Autos. Insgesamt elf Marken sind bei der 71. Auflage des Ardennen-Marathons vertreten.

Stimmen zum Start

Kévin Estre (Porsche 911 GT3 R #20): „Ich bin auf Platz elf bei Regen und nasser Fahrbahn gestartet und konnte viele Positionen gut machen. Es hat Spaß gemacht, bei diesen Bedingungen starke Konkurrenten zu überholen. Wir haben eine gute Strategie, das Team arbeitet perfekt zusammen und das zahlt sich bei einem so schweren Rennen wie in Spa aus.“

Frédéric Makowiecki (Porsche 911 GT3 R #998): „Der Start war ziemlich hart bei diesen Bedingungen und es war die richtige Entscheidung, hinter dem Safety-Car zu starten. Glücklicherweise ist die Strecke dann abgetrocknet, doch wir müssen im Laufe des Rennens noch mit weiteren Regenfällen rechnen.“


Porsche


Die Mobile-App von Speed-Magazin.de