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12 Stunden Sebring - Qualifying Ergebnisse: Bester Porsche 911 RSR in der zweiten Startreihe

18.03.2017 (Speed-Magazin.de) Gute Ausgangsposition für den neuen Porsche 911 RSR bei den 12 Stunden von Sebring: Der vom Porsche GT Team eingesetzte 510 PS starke Rennwagen aus Weissach nimmt das älteste Sportwagenrennen der USA am Samstag aus der zweiten Startreihe der Klasse GTLM in Angriff. Im Qualifying für das zweite Saisonrennen der IMSA SportsCar Championship, das auf dem 5,954 Kilometer langen Sebring International Raceway ausgetragen wird, fuhr Kévin Estre (Frankreich) im 911 RSR mit der Startnummer 912 die viertschnellste Zeit. Seine Teamkollegen im Rennen sind Laurens Vanthoor (Belgien) und Richard Lietz (Österreich). Im zweiten 911 RSR belegte Dirk Werner (Würzburg), der sich die Startnummer 911 mit den Franzosen Patrick Pilet und Frédéric Makowiecki teilt, den siebten Platz auf dem legendären Flugplatzkurs im Herzen Floridas.

Stimmen zum Qualifying
Marco Ujhasi, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport: „Sebring ist immer eine große Herausforderung. Mit einem neuen Auto hier eine richtig schnelle Runde zu fahren, ist sehr schwierig. Dirk und Kevin haben das aber super gemacht und unsere Erwartungen voll erfüllt. Sehr positiv war, dass Dirk seine schnellste Runde am Ende des Qualifyings mit abgenutzten Reifen gefahren ist. Das spricht für eine hohe Konstanz im Rennen. Wir freuen uns auf Samstag und werden voll attackieren.“

Kévin Estre (911 RSR #912): „Die zweite Startreihe ist gut für uns, damit können wir zufrieden sein. Unser 911 RSR war gut ausbalanciert und schnell unterwegs. In der ersten Runde wollte ich etwas zu viel und habe einige kleine Fehler gemacht. Die zweite Runde bin ich dagegen sehr sauber gefahren, war aber wegen der abbauenden Reifen etwas langsamer.“

Dirk Werner (911 RSR #911): „Es war nach langer Zeit mein erstes Qualifying am Steuer eines Porsche. Im Gegensatz zum freien Training hat sich die Strecke merklich verändert und war etwas schwieriger zu fahren. Ich habe keine wirklich perfekte Runde zusammengekriegt, doch die Abstände sind sehr gering. Für das Rennen ist der siebte Platz eine gute Ausgangsposition, vor allem, wenn man die Pace unseres 911 RSR betrachtet.“

Das Rennen startet am Samstag um 10.40 Uhr Ortszeit (15.40 Uhr MEZ) und wird außerhalb der USA live auf www.imsa.com übertragen.

Ergebnis Qualifying
Klasse GTLM
1. Westbrook/Briscoe/Dixon (GB/USA/NZL), Ford GT, 1:55,939 Minuten
2. Hand/Müller/Bourdais (USA/D/F), Ford GT, + 0,236 Sekunden
3. Gavin/Milner/Fässler (GB/USA/CH), Corvette, + 0,313
4. Estre/Vanthoor/Lietz (F/B/A), Porsche 911 RSR, + 0,380
5. Garcia/Magnussen/Rockenfeller (E/DK/D), Corvette, + 0,429
6. Pla/Mücke/Johnson (F/D/USA), Ford GT, + 0,502
7. Pilet/Werner/Makowiecki (F/D/F), Porsche 911 RSR, + 0,548
8. Edwards/Tomczyk/Catsburg (USA/D/NL), BMW M6, 0,678
9. Auberlen/Hand/Bourdais (USA/USA/F), BMW M6, 0,721
10. Fisichella/Calado/Vilander (I/I/SF), Ferrari 488, + 1,536

Klasse GTD
1. Vautier/Habul/Said (F/USA/USA), Mercedes AMG, 1:59,738 Minuten
2. De Phillippi/Mies/Gounon (USA/D/F), Audi R8, + 0,752 Sekunden
3. Lewis/Mul/Sandberg (USA/NL/USA), Lamborghini, + 1,229
12. De Quesada/Morad/Pumpelly/Christensen (USA/CAN/USA/DK), Porsche 911 GT3 R, + 2,014
13. Bergmeister/Lindsey/McMurry (D/USA/USA), Porsche 911 GT3 R, + 2,228
19. Bennett/Braun/Jonsson (USA/USA/S), Porsche 911 GT3 R, + 3,934


Porsche / DW


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