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Snow Experience 2018: Winterfestspiele mit Seat

Seat Snow Experience 2018: Seat Leon Cupra ST

20.01.2018 (Speed-Magazin.de) „Selbstbewusst, aber nicht arrogant!“, so feiert Seat in diesen Tagen das eigene Rekordjahr 2017 im Rahmen seiner Snow Experience in den Tiroler Alpen. 468 000 Auslieferungen in den zurückliegenden zwölf Monaten bedeuten eine Steigerung des Absatzes seit 2001 um rund 46 Prozent. Dabei wurde fast jeder vierte Seat in Deutschland verkauft. Mit 108 203 Neuzulassungen wurde sogar der Heimatmarkt Spanien mit mehr als 95 000 Auslieferungen auf den zweiten Platz verwiesen.

Um Platzierungen geht es bei einer Snow Experience jedoch am allerwenigsten. Oberhalb von Innsbruck steht den Medien beinahe die gesamte Produktpalette der Spanier zur Verfügung, um zumindest im Norden Deutschlands selten gewordene Fahreindrücke im tiefen Schnee und auf Eis zu erleben. Was mit einer kleinen Ausfahrt mit dem Leon X-Perience – die Konzern-Kollegen aus Wolfsburg nennen ihre entsprechenden Modelle Alltrack – noch recht harmlos auf verschneiten Waldwegen beginnt, wird im Ateca schon anspruchsvoller. Das inzwischen auch in der sportlichen Top-Ausstattung FR mit in Wagenfarbe lackiertem Unterfahrschutz und verstärkten Seitenschwellern erhältliche SUV wühlt sich mit Hilfe aller entsprechenden Assistenzsystem durch nun bereits tiefer verschneites Terrain. Selbst steile Anstiege auf schmalen und schneeglatten Almwegen werden souverän gemeistert. Bergab bremst die Elektronik die einzelnen Räder so gezielt ab, dass der Ateca ohne ein einziges Rutschen sicher wieder im Tal ankommt.

Etwas mehr Platz braucht der Seat Leon Cupra ST. Kein Wunder: Seine 300 PS spielt dieser sportliche Spanier selbst in der Kombi-Variante lieber auf serpentinenreichen Landstraßen oder der Rennstrecke aus. Seine Antriebskraft wird ja nach der Bedarf der individuellen Fahrsituation elektronisch angepasst auf die vier Antriebsräder verteilt. So fräst er sich selbst durch tieferen Schnee und bleibt auch auf Eisflächen in der Spur. So wie Langläufer ihrer Loipe treu bleiben, dürfen Slalom- und Abfahrtsspezialisten das „Wedeln“ niemals außer Acht lassen. Im Seat Leon Cupra ST genügt dafür ein Knopfdruck. Ohne aktiviertes ESP gelingt auch der Drift durch die Kurve.

Den anhaltenden Absatzerfolg verdankt Seat der Produktoffensive, die 2016 mit dem Seat Ateca begann und 2017 mit der Aufwertung des Leon, dem Start der fünften Generation des Ibiza und dem neuen Arona fortgesetzt wurde. „Wir sind zu einer der am schnellsten wachsenden Marken Europas aufgestiegen. In den Verkaufszahlen für 2018 wird sich der Absatz des Arona voll niederschlagen. Somit haben wir allen Grund, auch dem diesjährigen Ergebnis mit großem Optimismus entgegenzusehen“, erklärt Wayne Griffiths, Seat-Vorstand für Vertrieb und Marketing.


AMPNET / JM


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