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Topfavoriten der Rallye Dakar in Peru vertrauen auf Offroad-Reifen von BFGoodrich

Anspruchsvollste Routen, Marathonprüfung und Massenstar

07.01.2019 (Speed-Magazin.de) So sandig war die Rallye Dakar vielleicht noch nie: Vom 6. bis 17. Januar 2019 messen sich die besten Offroad-Crews der Welt bei dem legendären Marathon-Raid auf einer Gesamtdistanz von mehr als 5.600 Kilometern mit fast 3.000 Kilometern Wertungsprüfung, von denen 70 Prozent durch die peruanischen Wüsten führen. BFGoodrich – im Vorjahr Reifenpartner des siegreichen „El Matador“ Carlos Sainz – rüstet auch in diesem Jahr viele Topfavoriten mit Offroad-Reifen aus, die optimal auf die sandigen Extrembedingungen zugeschnitten sind. Die amerikanische Traditionsmarke peilt beim Saison-Highlight in Südamerika den dritten „Dakar“-Sieg in Folge und den 15. ihrer Geschichte an.

Jede „Dakar“ stellt eine außergewöhnliche Herausforderung dar und besitzt ihre eigene Magie. So weist auch die 41. Ausgabe, die im Januar 2019 die Motorsportwelt für zwölf Tage in Atem hält, einen sehr speziellen Charakter auf. Alle zehn Wertungsprüfungen des diesjährigen Marathon-Highlights finden in Peru statt und führen über zusammen fast 3.000 Kilometer – 70 Prozent davon durch Sand.

Das drittgrößte Land Südamerikas weist eine Grundfläche auf wie Frankreich, Spanien und Portugal zusammen. Besucher sind fasziniert von Sehenswürdigkeiten wie der historischen Inkastadt Machu Picchu und den mysteriösen Nazca-Linien sowie dem Gegensatz zwischen den Stränden der Pazifikküste und den bis zu 6.700 Meter hohen Andengipfeln. Für die „Dakar“-Piloten hingegen gilt die „Entdeckung“ der großen Sandwüsten, vor allem in der Region um Ica, als größte Qualität des Landes. Die Strecken, die sich nicht vor so mancher Sahara-Etappe früherer „Dakar“-Jahre verstecken müssen, zählten 2012 und 2013 erstmals zur Route der Rallye. Im Januar 2018 bildeten diese Wüstenabschnitte dann einen Schwerpunkt des Events und Champions wie Sébastien Loeb und Joan „Nani“ Roma lernten deren Eigenheiten auf die harte Tour kennen. Umso mehr freut sich Loeb, der erneut im heckgetriebenen Peugeot 3008 DKR antritt, auf die Revanche: „Uns erwarten viele Dünen, die fahrtechnisch sicher nicht zu meinen Stärken zählen, aber das macht das Abenteuer nur noch reizvoller“, schwärmt der neunfache Rallye-Weltmeister, der 2019 auf seinen ersten „Dakar“-Sieg hofft. Nasser Al-Attiyah – Gesamtsieger 2015 im Allrad-Mini und jetzt im Toyota Hilux auf Erfolgskurs – liebt die Bedingungen regelrecht und sagt: „Gebt mir Sand und ich bin glücklich. Es gibt unglaubliche Landschaften in Peru. Die Dünen sind absolut einmalig und eine große Herausforderung.“


BFGoodrich


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