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Rallye Dakar SS5: Schwierige Bedingungen auf dem Weg nach Arequipa

Roma und Haro holen Rang drei

12.01.2019 (Speed-Magazin.de) Die vergangene Nacht mussten die MINI JCW Rally-Piloten ohne das Team verbringen, nun brachte sie die heutige fünfte Etappe von Tacna zurück nach Arequipa. Joan Nani Roma und Alex Haro (beide ESP) beendeten den Tag auf Rang drei. Jakub Kuba Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL) kamen als Fünfte ins Ziel. Boris Garafulic (CHI) und Filipe Palmeiro (POR) kamen auf einem sehr guten zehnten Platz ins Ziel. Allerdings wurde die Prüfung für die nachfolgenden Fahrzeuge am CP3 wegen Nebels abgebrochen. Ein endgültiges Ergebnis folgt. Das betrifft auch Yazeed Al-Rajhi (KSA) und Timo Gottschalk (GER), denen die Marathonetappe kein Glück brachte.

Für Roma und Haro war es grundsätzlich ein guter, aber auch nicht problemloser Tag. Vor allem das Wetter hat es dem MINI JCW Rally-Piloten schwer gemacht. „Es war ein harter Tag – härter als wir erwartet hatten“, meint Roma. „Der zweite Teil der Prüfung war extrem und hätte früher abgebrochen werden müssen. Da waren Nebel und FeschFesch – wir konnten nichts sehen. Das war sehr schwierig. Zu Beginn hatten wir einen harten Einschlag, der einen Platten verursacht hat und auch das Auto war danach mit mehr so gut zu fahren. Aber wir sind hier, wenn auch recht müde.“ Roma und Haro liegen in der Gesamtwertung derzeit auf Position drei.

Auch Przygonski und Colsoul hat der Nebel das Leben schwer gemacht. „Die Prüfung heute war nicht einfach“, so der junge Pole, der in der Gesamtwertung auf Platz vier liegt. „Wir hatten viel Nebel und wir konnten vielleicht zehn Meter weit sehen. Das hat auch die Navigation sehr schwer gemacht. Wir hatten Glück, dass wir kein Loch erwischt haben. Ich bin froh, dass wir jetzt hier sind.“

Morgen können sich die Crews beim Ruhetag von den Strapazen der vergangenen Tage erholen.


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