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Rallye Dakar 2019: Anspruchsvollste Routen, Marathonprüfung und Massenstars

Der BFGoodrich KM3 überzeugt sowohl auf zahlreichen Serien-SUV als auch bei der Dakar

08.01.2019 (Speed-Magazin.de) Tagesetappen zwischen 300 und 800 Kilometern, die Hälfte oder sogar ein Großteil der Distanz als Wertungsprüfung (WP): Die Rallye Dakar erweist sich auch 2019 als gnadenlose Jagd. 2.961 der insgesamt 5.603 Kilometer werden auf Zeit gefahren. Ein Highlight der zehn Wertungsprüfungen ist die gemeinsam gewertete Marathon-WP 4/5 am 10. und 11. Januar, die es auf insgesamt 804 Kilometer bringt. Nach dem Ruhetag steht die mit 810 Kilometern längste Tagestour an – davon allerdings „nur“ 291 im Wettbewerbsmodus.

Die Weiten der peruanischen Wüste ermöglichen zwei der besonders spektakulären Massenstarts. Zur WP 5 wagen sich alle Teilnehmer zeitgleich in die Dünen von Ilo und auch die Schleife um Pisco (WP 9) beginnt gemeinsam. Auf WP 2 von Pisco nach San Juan de Marcona eröffnen die Fahrzeuge der Pkw-Kategorien das Rennen. Folglich müssen die Navigatoren ausgerechnet auf dieser sehr kniffligen Prüfung auf die Spuren verzichten, die Motoräder und Quads ansonsten vorlegen. Auf WP 8 messen sich dann die Besten aller Klassen im direkten Vergleich: Die zehn schnellsten Motorräder und Autos sowie die fünf bestplatzierten Trucks des Vortages hetzen bei der „Super Ica“ zeitgleich über die Strecke.


BFGoodrich


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