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Rallye Dakar 2018: BFGoodrich All Terrain T/A KDR2+ - noch robuster, noch bessere Performance

Bei der Dakar wechseln sich Wüsten mit dichtem bis sehr weichem Sand und steile Dünen ab

31.12.2017 (Speed-Magazin.de) Dabei gelang es den Ingenieuren von BFGoodrich sogar, einen klassischen Zielkonflikt zu lösen: Der neue All Terrain T/A KDR2+ übertrifft nicht nur die sprichwörtliche Robustheit seines hochgelobten Vorgängers KDR2, er liefert auch eine noch bessere Gesamtperformance. Faktoren wie Grip, Traktion, Lenkpräzision, Verschleißfestigkeit und Selbstreinigungskräfte des Profils auf extrem weichen Untergründen konnten gleichzeitig nochmals deutlich gesteigert werden.

„Ein Rallye-Fahrer hält immer den Reifen für den besten, der ihm ermöglicht, sein ganzes Können zu zeigen“, sagt Matt Hanlon, leitender Entwicklungsingenieur bei BFGoodrich. „Das bedeutet konkret: Ein Reifen soll perfekt auf die Lenkimpulse reagieren, das Set-up des Fahrzeugs und damit letztlich das Handling optimieren. Er muss außerdem bei den verschiedensten Wetterbedingungen und Fahrbahnoberflächen funktionieren – nur dann können die Profis wirklich so schnell fahren, wie es ihre Fähigkeiten zulassen.“

Bei der Dakar wechseln sich Wüsten mit dichtem bis sehr weichem Sand und steile Dünen mit aggressiven, felsigen Passagen ab. Galt der KDR2 schon als Benchmark bei solchen Bedingungen, gelang es BFGoodrich® beim All Terrain T/A KDR2+, zusätzlich Lenkpräzision und Traktion auf matschigen Passagen zu verbessern. Und nicht zuletzt ist er noch besser gegen Reifenschäden geschützt – ein Faktor, der im Extremfall über Sieg und Platzierung entscheiden kann.

Profilmuster, Reifenquerschnitt und Karkassen-Konstruktion bei der Entwicklung im Mittelpunkt

Das für die Dakar vorgesehene Kontingent an neuen BFGoodrich All Terrain T/A KDR2+ wurde erst wenige Tage vor dem Verschiffen des Materials nach Peru fertiggestellt. So konnten bis zum letzten Tag neue Erkenntnisse einfließen. Das Profil des BFGoodrich® All Terrain T/A KDR2+ wurde gegenüber der 2017 siegreichen Version des KDR2 – die speziell auf zweiradgetriebene Fahrzeuge zugeschnitten war – grundlegend neu designt. Markantester Unterschied sind die vor allem an der Reifenschulter deutlich breiter ausgeführten Rillen, die sich auf matschigen und weichen Untergründen nicht zusetzen.

Im Vergleich zu der im Vorjahr für Allradler vorgesehenen Variante des BFGoodrich® KDR2 zeichnet sich der neue KDR2+ durch einen flacheren Querschnitt aus, der zu einer größeren Kontaktfläche führt. Der Durchmesser vergrößerte sich um zwei Millimeter. Die größten Auswirkungen dürfte jedoch die neue Konstruktion haben. Die Reifenkarkasse des neuen BFGoodrich® All Terrain T/A KDR2+ wurde deutlich robuster ausgelegt, um selbst die aggressivsten Strecken schadensfrei zu bewältigen. Auch zur besseren Fahrstabilität trägt die stabilere Konstruktion einen Teil bei.

BFGoodrich® bietet den All Terrain T/A KDR2+ für zweiradgetriebene Fahrzeuge in der Dimension 37/12.5-17 an, die Allradfraktion nutzt die Dimension 245/80-16. In beiden Fällen haben die Partnerteams die Wahl zwischen den Laufflächenmischungen S für soft und M für mittelhart. So können die Crews je nach Streckenprofil, Wetterbedingungen und persönlicher Strategie ihre individuelle Reifenwahl treffen.

Die Rallye Dakar 2018 startet am 6. Januar 2018 in Lima, der Hauptstadt von Peru. Sie endet am 20. Januar 2018 in Cordoba, Argentinien.


Michelin / JM

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