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ADAC Procar: Halbzeitmeister werden in der Saison 2014 von Schroth belohnt

Wer in der ersten Saisonhalbzeit gut abschneidet wird von Schroth mit Gutscheinen belohnt

11.04.2014 (Speed-Magazin.de / ADAC Procar) Wer in der ersten Saisonhalbzeit der Deutschen Tourenwagen Challenge des DMSB - ADAC PROCAR gut abschneidet, wird in der Saison 2014 von der Firma SCHROTH mit Gutscheinen belohnt. Das Unternehmen, das seit knapp 50 Jahren Renngurte herstellt, ist inzwischen weltweiter Technologieführer im Bereich der Renn- und Luftfahrtgurte. 

Als Technikpartner engagiert sich SCHROTH in der Saison 2014 in der DTC des DMSB – ADAC PROCAR. Nach den ersten acht Rennen werden am Nürburgring im Rahmen des 24h Rennens den Halbzeitmeistern in den Divisionen sowie in der Rookie- und Gentleman-Wertung Gutscheine zum Einlösen im SCHROTH Online-Shop überreicht. Thomas Mühlenz, Senior Manager Motorsport Programs bei SCHROTH Racing, wird selbst vor Ort sein und den Fahrern gratulieren können. „In der Serie werden schon viele unserer Produkte gefahren, in der Division 3 sind Gurte und Türfangnetze von SCHROTH sogar vorgeschrieben“, weiss Mühlenz, der selbst mehrere Jahren in der DTC/ADAC PROCAR in der Division 2 ins Lenkrad griff.

Den ständig steigenden Anforderungen im Rennsport tritt SCHROTH seit 1960 mit regelmässigen Crash-Tests und Simulationen entgegen. Das Know-How des Unternehmens ist umfangreich und führte zu vielen patentierten Produkten, die nun im Motorsport zum Einsatz kommen. Die Standard-Serienmodelle im Bereich der Renngurte sind ebenso bei SCHROTH zu beziehen wie individuelle Renngurte, aus verschiedensten FIA-geprüften Komponenten. „Sicherheit ist im Motorsport und daher für uns die oberste Prämisse“, erklärt Mühlenz. Neben Renngurten ist SCHROTH inzwischen auch bekannt als Lizenzinhaber für de Produktion und den Vertrieb des HANS-Systems. „Wir haben die Weiterentwicklung des Systems durch viele verschiedene Tests vorangetrieben. In den meisten Rennserien – so auch in der DTC/PROCAR – ist HANS vorgeschrieben und hat sich bereits in vielen Fällen bewährt“, so Mühlenz.


ADAC / JM


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