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ADAC Procar Division 1T: In der Saison 2014 geht eine weitere neue Division an den Start!

Bald gibt auch die Divison 1T Gas!

15.02.2014 (Speed-Magazin.de / ADAC Procar) In der Saison 2014 geht neben der Division 3 für MINI John Cooper Works Fahrzeuge auch eine weitere, neue Division in der Deutschen Tourenwagen Challenge – ADAC PROCAR an den Start. Die Division 1T ist für Fahrzeuge mit 1,6 Liter Turbomotoren reserviert. Eine Fahrzeugkategorie, die so gut wie jeder Autohersteller in sein Portfolio integriert hat. 

Gerhard Gräber, techn. Kommissar (links) im Gespräch
Gerhard Gräber, techn. Kommissar (links) im Gespräch
© ADAC | Zoom
Ein Blick auf die deutschen Strassen verrät, wie beliebt Fahrzeuge mit 1,6 Liter Turbomotor im Alltag sind. Was als Basis für die neue Division 1T fungieren könnte, war bereits auf der Essen Motorshow im Dezember 2013 zu sehen. Wolf Racing zeigte einen Ford Fiesta, der inzwischen mit den nötigen Renngenen ausgestattet wurde und ab dem Saisonauftakt in der DTC – ADAC PROCAR laufen wird.

Das Reglement, nach dem die Rennfahrzeuge aufgebaut werden müssen, ist über die Wintermonate entstanden und inzwischen vom DMSB vorab genehmigt worden. Für die Entwicklung zeichnet sich hauptsächlich Gerhard Gräber, der technische Kommissar der Serie verantwortlich, der – in Zusammenarbeit mit interessierten Teams – die Grenzen des neuen Reglements gesetzt hat. „Das Ziel ist es, eine Basis für bezahlbaren Motorsport mit den aktuellsten Fahrzeugen auf der Basis von 1,6 Liter Turbomotoren zu schaffen. Dafür entstehen derzeit Rennversionen verschiedener Modelle für die Saison 2014“, so Gräber. Zusammen mit der neuen Division 3, in der die MINIs an den Start gehen, ergab sich eine spannende Möglichkeit: „Mit entsprechenden Umbaumassnahmen ist es natürlich möglich, auch mit dem MINI in der Division 1T anzutreten. Interessierte Teams wissen bereits, dass es sich dabei nicht um ein Grossprojekt handelt und haben bestätigt, diese Chance des Aufstiegs in die neue Königsklasse der Serie wagen zu wollen“, weiss Serienleiter Rainer Bastuck.


ADAC / J.M


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