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ADAC Procar: CARlo-Nominierungen für die Rennen am Red Bull Ring

CARlo-Nominierungen für die Rennen am Red Bull Ring

21.08.2013 (Speed-Magazin.de / ADAC Procar) Auch am Red Bull Ring in Österreich gaben die Piloten der Deutschen Tourenwagen Challenge des DMSB - ADAC PROCAR alles. Für faire Zweikämpfe und eine tolle Leistung - auch wenn es dieses Mal nicht für den höchsten Treppchenplatz gereicht hat, sind dieses Mal drei Piloten. 

Nominiert für das Rennwochenende am Red Bull Ring sind:

Nils Mierschke: Er kam wieder, er überzeugte wieder und er duellierte sich wieder! Feinsten Motorsport bot Nils Mierschke in seinem "alten" Ford Fiesta am Red Bull Ring. Da die neue Waffe aus dem Hause Mierschke Motorsport noch nicht vollständig einsatzbereit war, nahm Mierschke kurzerhand das altbekannte Fahrzeug und zog damit seine schnellen Runden am Red Bull Ring. Da das Auto auch als Renntaxi am Samstagabend fungierte, fuhr er sogar alle Trainings mit dem Zusatzgewicht "zweiter Sitz". Im zweiten Rennen stoppte ihn seine eigene Heckklappe, aber bis dahin war sein Wiedereinstand in der DTC des DMSB - ADAC PROCAR mehr als gelungen. Wir freuen uns jetzt schon auf weitere faire Duelle mit Ralf Glatzel und den anderen Piloten.

Nominiert sind: Nils Mierschke, Ralf Glatzel und Jens Weimann
Nominiert sind: Nils Mierschke, Ralf Glatzel und Jens Weimann
© ADAC | Zoom
Ralf Glatzel: Er gab den perfekten Gegenspieler für Nils Mierschke ab. Vollkommen gleichauf kämpften sie über viele Rennrunden um die Platzierungen - hart aber fair wie beide später zugaben. Wer auch immer sich mit Ralf Glatzel in diesem Jahr auf der Strecke "anlegte", er konnte davon ausgehen, dass der Schwabe sich nicht so leicht geschlagen gibt und gegenhält. Dadurch ist er der wahrscheinlich zweikampferprobteste Pilot dieser Saison und jeder weiss, dass das Kämpfen auf der Strecke Zeit kostet, trotzdem war er bislang oft auf dem Podest zu finden und schaffte es auch am Red Bull Ring wieder - wenn auch nur ein Mal.

Jens Weimann: Das Glück des Tüchtigen wollte sich in den Rennen in der Steiermark bei Jens Weimann nicht zeigen. Im Qulifying war er zwar nur 1 1/2 Zehntel langsamer als Pole Setter Johannes Leidinger, musste aber auf Grund der Strafversetzung inmitten des Division 2-Starterfeldes in das erste Rennen gehen. Weimann kämpfte sich nach vorne, kam bis auf wenige Zentimeter an Leidinger heran. Beim Überrunden hatte er Pech und kam in den Verkehr, beim Ausweichen musste er über die Wiese, was in einem Dreher endete. Im zweiten Rennen ein ähnliches Szenario. Weimann bleibt an Leidinger dran, verliert am Ende aber Zeit, weil er durch die Wiese fuhr. Er hatte Flüssigkeit auf der Pedalerie, die ein perfektes Handling des BMW nicht mehr möglich machten. Mit zwei zweiten Plätzen hat er dennoch das beste daraus gemacht.

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ADAC / J.M


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