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24h Daytona 2016: Marco Seefried feiert in Daytona grössten Erfolg seiner Karriere

Grenzenloser Jubel für Marco Seefried

01.02.2016 (Speed-Magazin.de / 24Std Daytona) Grenzenloser Jubel für Marco Seefried: Zusammen mit der Mannschaft von Magnus Racing triumphierte der 39-Jährige bei den 24 Stunden von Daytona. Am Steuer des neuen Audi R8 LMS setzten sich Seefried und seine Teamkollegen Andy Lally, John Potter und Rene Rast in einem nervenaufreibenden Krimi gegen die Konkurrenz in der GTD-Klasse durch.

„Ich kann es noch gar nicht glauben. Ich bin schon bei vielen 24-Stunden-Rennen am Start gewesen, doch dieser Erfolg übertrifft einfach alles“, freute sich Marco Seefried. „In diesem Rennen funktionierte einfach alles tadellos. Ich muss der gesamten Mannschaft und meinen Teamkollegen danken. Ohne sie wäre dieser Triumph nicht möglich gewesen.“

Mit Magnus Racing triumphierte der Seefried bei den 24 Stunden von Daytona
Mit Magnus Racing triumphierte der Seefried bei den 24 Stunden von Daytona
© Audi / Alexander Trienitz | Zoom
Das Magnus-Team, für das Marco Seefried bereits seit zwei Jahren in den USA ins Steuer greift, startete bei der 54. Auflage der 24 Stunden von Daytona erstmals mit dem Audi R8 LMS. Der Sportwagen aus Ingolstadt lief wie ein Uhrwerk und bildete damit die Grundlage zum Erfolg. Vom zehnten Startplatz aus arbeitete sich das Quartett vor und fuhr während des gesamten Rennens in der Spitzengruppe.

„Der Kampf um die Spitzenplätze war eng, da die Konkurrenz sehr stark aufgestellt war“, blickt Seefried zurück. Bis kurz vor Schluss lagen noch mehrere Fahrzeuge mit Siegchancen im Rennen. Der Kampf um den ersten Platz und damit um die begehrte Rolex-Uhr spitze sich allerdings auf das Duell zwischen dem Audi von Magnus Racing und dem Konrad-Lamborghini zu.

Die letzten Minuten der 24 Stunden von Daytona hätten fesselnder nicht sein können, wie Seefried erklärt: „Rund sieben Minuten vor Rennende büßte mein Teamkollege René Rast die Führung ein, da er Sprit sparen musste. Doch unmittelbar vor Schluss ging dem Lamborghini der Sprit aus und wir konnten wieder Platz eins übernehmen. Mit den letzten Reserven hat sich René ins Ziel retten können und damit den Sieg geholt“, so der frischgebackene Daytona-Sieger.


DW


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