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24 Stunden von Daytona – Update 2: Porsche 911 mit guter Ausgangsposition für das Finale

Porsche 911 RSR, Porsche North America: Patrick Pilet, Nick Tandy, Kevin Estre

31.01.2016 (Speed-Magazin.de / 24h Daytona 2016) IMSA WeatherTech SportsCar Championship: Bei den 24 Stunden von Daytona liegt die Spitzengruppe in der Klasse GTLM noch immer dicht beisammen. Immer wieder wechseln sich die beiden Porsche 911 RSR des Werksteams Porsche North America mit den Werksautos von BMW, Corvette und Ferrari an der Spitze ab. Beide Rennelfer aus Weissach sind problemlos durch die Nacht gekommen und haben sich eine gute Ausgangsposition für die Schlussphase des Langstreckenklassikers in Florida gesichert.

In der Klasse GTD fährt sechs Stunden vor dem Ziel auch der bestplatzierte neue 911 GT3 R, der in Daytona seine Rennpremiere mit dem neuen hochmodernen Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor mit Direkteinspritzung feiert, auf Podiumskurs.

Dr. Frank-Steffen Walliser, Porsche Motorsportchef: „Unsere 911 RSR funktionieren ohne Probleme. Die Fahrer sind sehr zufrieden mit dem Handling. In der Klasse GTLM sind sieben Autos in der gleichen Runde, das wird also auf jeden Fall extrem spannend werden. Wir werden alles geben.“

Michael Christensen (911 RSR # 912): „Unser 911 RSR läuft wie ein Uhrwerk. Wir haben uns die ganze Nacht aus möglichst allen Rangeleien heraus gehalten und immer so agiert, dass wir in der Führungsrunde bleiben. Wichtig ist es, dass wir beim Spurt am Ende ein Auto haben, das noch tadellos funktioniert.“


Porsche


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